Umfrage: Vom Fußballfieber gepackt?

Das rockt: die Kinokarten-Gewinner

Beim aktuellen NOISE-Kinokarten-Gewinnspiel zum Film “Rock It” lautete die richtige Antwort auf die Frage, für welches Instrument die Band noch Musiker sucht, natürlich “Keyboard” – und alle Teilnehmer hatten das richtig erkannt. Heute Morgen hat die NOISE-Glücksfee die Gewinner gezogen. Über je zwei Kinokarten können sich freuen:

Philipp Hinz, Roland Eberhardt, Lea Lattermann, Linda Petschko, Magdalena Sprauer, Frank Pelzl, Cathrin Leitenberger, Verena Öhrlich, Stephanie Puhr und Frank Stechert.

Herzlichen Glückwunsch von der NOISE-Redaktion!

Bald gibt es wieder eine neue Chance im Kinokarten-Gewinnspiel: am 19. März startet die nächste Runde.

Zweites Benefizkonzert am 20. März

Der große Erfolg vom ersten Benefizkonzert – es konnten immerhin 700 Euro für Haiti gespendet werden – kann möglicherweise am Samstag, 20. März, getoppt werden: An diesem Abend findet das zweite Benefizkonzert für die Erdbebenopfer in Haiti statt. Der Erlös aus der Eintritts- und Getränkekasse geht dieses Mal an www.helpachild.de.

Die Heidenheimer HipHop-Combos Rob & Tay, Dreistylez und Holix haben sich bereit erklärt, an diesem Abend aufzutreten und ihre Gagen zu spenden. Ebenso wie Gravity Sone, die am Ende des Abends auftreten werden. “Main Music” nennen die Jungs um Bandleader Marc Reichstein ihren Sound. Gravity Sone ist zwar ein neues Projekt, doch Reichstein und seine Mitstreiter sind keine unbeschriebenen Blätter in der Heidenheimer Musikszene. Das fast komplett neue Songmaterial klingt wie eine Reise durch die Geschichte erfolgreicher Pop- und Rockmusik.

Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt: 5 Euro

Am Samstag: Hip Hop Jam

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Um Reime und fette Beats geht’s am Samstag, 6. März, ab 19 Uhr im Heidenheimer Jugendzentrum Treff 9. Mit dabei sind Talk 2 Em, Nash, Rob & Tay, HardcoreBaba und der Mannheimer Rapper Young roDDie.

Wer vorher reinhören will, findet hier Tracks der beteiligten Formationen:

www.myspace.com/youngroddie
www.myspace.com/hardcorebaba
www.myspace.com/sspnash
www.talk2em.de
www.myspace.com/kriegermusikonline

Von wegen “Taugenichtse”

Dass Rap und Rock prima in den selben Abend passen, bewiesen gestern die Bands “2 Dates 4 Judy” und “Dreistylez”im Café des Heidenheimer Naturtheaters. Während “2 Dates 4 Judy” zunächst nur mit zwei Gitarren und zwei Stimmen für einigen Jubel sorgten, wischten die drei Rapper von “Dreistylez” mal eben eine Reihe von Hip-Hop-Klischees beiseite:  zu hören gab es selber gemachte Musik und ziemlich schlaue Texte, die zum Teil richtig witzig waren (”Taugenichts”). In ihrer zweiten Spielzeit (beide Bands teilten sich vier 30-Minuten-Sets) spielten “2 Dates 4 Judy” mit Verstärkung an Gitarre und Schlagzeug und hatten dabei noch etwas mehr Druck.

2 Dates 4 Judy

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Hardcore mit Verspätung

Fünf Bands packten am vergangenen Samstag im Heidenheimer Treff 9 die Gitarren aus. Warum der Abend nicht ganz reibungslos verlief, hat “Chefkoch Matze” für NOISE zusammengefasst.

Es war ein ziemlich chaotisches Konzert. Wie immer kamen nicht alle Bands pünktlich. Manifestation und Through this Defiance waren in Chemnitz im Juz eingeschlossen und konnten deshalb erst verspätet losfahren. Dank Schneefalls und der Tatsache, dass der Drummer von Scars Come Clean auch bei Manifestation spielt, kam der Zeitplan ins Rutschen. Hungern musste allerdings niemand, da einige engagierte junge Leute Volksküche anboten, die spitzenmäßig angenommen wurde und in Zukunft öfter auf dem Programm stehen soll. Lese den Rest dieses Eintrags »

Unverzichtbar (2): Meine beste Freundin

In der aktuellen Ausgabe von NOISE erzählen unsere Autoren, was für sie unverzichtbar ist. Wir wollen diese Reihe auch auf NOISE Online weiterführen. In dieser Folge beschreibt Franziska Arndt, warum sie niemals auf ihre beste Freundin verzichten möchte. Aber auch NOISE-Leser können mitmachen: Woran hängt ihr? Worauf wollt ihr nicht verzichten? Schreibt uns eine kleine Geschichte und ein Foto – wir veröffentlichen euer “Unverzichtbar” dann hier.

Es gibt Dinge, ohne die könnte ich sehr gut leben: Mathe, Regen, verspätete öffentliche Verkehrsmittel, Zucchini . . . Nichts davon würde ich vermissen. Andere Dinge, wie das Fernsehen oder Schokoreiswaffeln, würden mir zwar fehlen, aber nach einiger Zeit der Abstinenz wäre es okay.

Im Gegenzug weiß ich aber genau, was ich brauche, und unter anderem ist das meine beste Freundin. Lese den Rest dieses Eintrags »

Unverzichtbar (1): Bücher!

In der aktuellen Ausgabe von NOISE erzählen unsere Autoren, was für sie unverzchtbar ist. Wir wollen diese Reihe auch auf NOISE Online weiterführen. In der ersten Folge beschreibt Nicole Beer, warum sie niemals auf Bücher verzichten könnte. Aber auch NOISE-Leser können mitmachen: Woran hängt ihr? Worauf wollt ihr nicht verzichten? Schreibt uns eine kleine Geschichte an redaktion@noise-online.de und schickt ein Foto dazu – wir veröffentlichen euer “Unverzichtbar” dann hier.

Worauf ich nicht verzichten könnte? Nun, mal abgesehen von meinen Freunden, die mir den Alltag versüßen, sind das Bücher. Seit ich lesen kann, bin ich fasziniert von Büchern. Lese den Rest dieses Eintrags »

10 x 2 Kinokarten zu gewinnen

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Das rockt: Am 18. Februar ist der Film „Rock It” in den Kinos angelaufen. In Zusammenarbeit mit Kino-Center und Capitol Heidenheim verlost NOISE bis zum 5. März 10 x 2 Eintrittskarten für einen Film eurer Wahl. Wer mitmachen will, erfährt alles Weitere in der fünften Ausgabe von NOISE. Alle Abonnenten von HZ und HNP erhalten das Magazin heute frei Haus. Alle Anderen bekommen es ab morgen, Samstag, 20 Februar, überall, wo es die Heidenheimer Tageszeitungen zu kaufen gibt.

Schelles politische Ecke: Der Preis ist heiß (III)

In der letzten Folge ging es um Monopole und warum wir die eigentlich nicht haben wollen. Heute: Wie der Staat an den Preisen drehen kann.

Würden wir allein darauf vertrauen, dass Angebot und Nachfrage einen Preis bilden, hätten wir eine freie Marktwirtschaft. Der Staat würde überhaupt nicht in die Preise eingreifen. Klingt toll, hat aber auch Nachteile: Einige Dinge könnten sich weniger Wohlhabende kaum leisten: Eine Wohnung zum Beispiel. Oder Schulbücher.

Deshalb wird der Staat dort eingreifen, wo er es für sinnvoll hält, um in einem gewissen Rahmen für Wohlstand für alle zu sorgen. Das nennt man dann soziale Marktwirtschaft. Um die zu verwirklichen, hat der Staat verschiedene Möglichkeiten. Lese den Rest dieses Eintrags »