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Die Eltern des Aktionsbündnisses Winnenden haben den Killerspielen den Krieg erklärt. Sie haben am Samstag in Stuttgart dazu aufgerufen, Videospiele wie das umstritttene Counter Strike in einen eigens dafür aufgestellten Container zu werfen. Bündnis-Vorstand Hardy Schober wollte damit die Diskussion Gang bringen, um Killerspiele aus den Kinder- und Jugendzimmern zu verbannen. Doch nicht alle sehen es so wie die Eltern. Wenige Meter entfernt hatten sich Computer-Spieler positioniert, um gegen eine solche pauschale Verurteilung zu protestieren. Sie vergleichen die Aktion mit der Bücherverbrennung in der Nazi-Zeit.
Wer hat nun recht?

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