Beats und Baggy-Pants
Es ist ein Dienstagnachmittag im Dezember, und eigentlich ein ziemlich trüber, vernieselter Wintertag, als wir vom „Respect!“-Marketing-Workshop im Treffpunkt Seestraße eintreffen. Dort findet zur Zeit immer um 15.45 Uhr der Tanz-Workshop HipHop für das Jugendmusik-Projekt „Respect!“ statt. Dennis Wrede, der Workshop-Leiter, kommt uns mit BaggyPants und coolem Shirt entgegen und – und ist so gar nicht der spießiger Tanzlehrer, den wir in dem flauschigen Interieur der Tanzschule erwartet hätten. Stattdessen führt er sich erstmal eine Tasse Kaffee zu Gemüte und lässt sich auf einen Stuhl an unserem Tisch fallen. Zeit für unser kleines Interview…
Dennis, wie bist Du zum Tanzen gekommen?
Meine Eltern sind beide Tanzlehrer, ich selber tanze seit 19 Jahren. Und seit 10 Jahren bin ich aktiver Tanzlehrer für viele Tanzarten. Mit 16 Jahren bin ich dann auf eine Fortbildung für Moderne Tanzbewegungen gegangen. Ich gebe seit 9 Jahren Tanzunterricht – klassische Tänze, aber auch HipHop und ich habe bei vielen Projekten mitgemacht, z. B. Turniere, Stadtfeste und so weiter.
Was wolltest Du ursprünglich werden, wenn Du erwachsen bist?
Meine Eltern dachten da eher an eine Ausbildung im gestalterischen Bereich, ich habe auch eine vierjährige Ausbildung für das Zeichnerische in Augsburg gemacht.
Tanzt Du eigentlich noch selber auf der Bühne?
Nein, eher nicht – aber ich produziere noch Shows.
Was hälst Du von der Mischung klassische Musik und HipHop-Music miteinander zu mischen?
Ich finde es toll. Ich selber hatte vor ein paar Jahren auch selber diese Idee.
Werden bei „Respect!“ auch andere, klassische Tanzarten verwendet?
Ja, ein wesentliches Element ist auch Ballett – aber das wird nicht bei uns in der Tanzschule unterrichtet.
In der Zwischenzeit hat sich der Tanzschulraum mit der Spiegelwand bereits mit den Jungs und Mädchen gefüllt, die hier am Workshop teilnehmen. Noch bevor der offizielle Teil beginnt, gehen sie ohne Musik einzelne Choreographien durch. Dennis erzählt, dass ausgerechnet heute nur wenige da sind, weil parallel zu Respect! an diesem Nachmittag eine schulische Veranstaltung ist. Denen, die da sind, sieht man aber an, dass sie Lust auf den Workshop haben – einzelne Moves werden geprobt, und die Teens machen sich warm für den Workshop. Dann übernimmt Dennis das Kommando. Er legt ein paar fette Beats auf die Lautsprecher und dann wird geschwitzt. Dennis und die Jugendlichen sind voll im Element – wir schauen noch ein bisschen zu und schleichen uns dann raus – mit Respect! für die anderen, die da am 18. Juli im Congcress Centrum auf der Bühne stehen und ihre Show hinlegen.
Interview: Marcel Spaziano, Cornel Kadillari
Fotos: Dominik Kögel, Paul Dehand




Ja, ich hab mich bei Twitter gelf6scht, weil ich ehrlich gagest gemerkt habe, dass ich einfach durch bin mit der ganzen Bloggerei. Bei Twitter gabs ffcr mein Empfinden auch fast nur noch Hinweise auf Gewinnspiele und Gastrezensenten. Mir hat das alles keinen Spadf mehr gebracht.Das einzige, was ich vermisst habe, war das Schreiben von Rezensionen. Und weil ich weidf, dass die teilweise gerne gelesen wurden, habe ich dann angefangen, sie auch wieder online zu stellen (zumal manche der alten Rezensionen auch immer wieder nachgefragt wurden).Kommentare hab ich abgestellt, weil ich einfach wirklich nur noch Schreiben und nicht mehr diskutieren wollte bzw auch von diesem Vorwurf des wie nannte sie es doch gleich ? Hofstaats und Selbstbeweihre4ucherung weg wollte. Ich hab da einfach keine Lust mehr drauf, mf6chte aber trotzdem meine Meinung zu Bfcchern irgendwo festhalten.Ihr kf6nnt mir ja die Anmerkungen per eMail schicken (Oder ich lasse die Kommentare demne4chst mal ffcr genau 24 Stunden auf .)(Und ich muss mal wieder mehr kommentieren, ich lese ne4mlich immernoch meine Stammblogs!)