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	<title>Kommentare zu: Unverzichtbar (2): Meine beste Freundin</title>
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		<title>Von: Carolin Woehrle</title>
		<link>http://noise-online.de/2010/02/unverzichtbar-2-meine-beste-freundin/comment-page-1/#comment-626</link>
		<dc:creator>Carolin Woehrle</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 09:56:13 +0000</pubDate>
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		<description>Also, aufs Telefon könnte ich privat eigentlich ganz gut verzichten. Besonders seltsam finde ich es, wenn Menschen &quot;einfach nur so&quot; bei mir anrufen. So nach dem Motto: &quot;Los erzähl mal was!&quot;
Worauf ich aber absolut nicht verzichten könnte, sind die Dienstagabende, die ich mit meiner Mutter vor dem Fernseher verbringe. Das hört sich jetzt erstmal seltsam an, aber mittlerweile ist das ein richtig schönes Ritual geworden: Mit jeweils einem Glas Rotwein schauen wir unsere Lieblingsserien und haben dabei genug Zeit, um uns ausgiebig über alle möglichen und unmöglichen Dinge zu unterhalten.
Und die beiden Männer, mein Bruder und mein Vater, werden für diese zwei Stunden einfach aus dem Wohnzimmer ausgesperrt. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, aufs Telefon könnte ich privat eigentlich ganz gut verzichten. Besonders seltsam finde ich es, wenn Menschen &#8220;einfach nur so&#8221; bei mir anrufen. So nach dem Motto: &#8220;Los erzähl mal was!&#8221;<br />
Worauf ich aber absolut nicht verzichten könnte, sind die Dienstagabende, die ich mit meiner Mutter vor dem Fernseher verbringe. Das hört sich jetzt erstmal seltsam an, aber mittlerweile ist das ein richtig schönes Ritual geworden: Mit jeweils einem Glas Rotwein schauen wir unsere Lieblingsserien und haben dabei genug Zeit, um uns ausgiebig über alle möglichen und unmöglichen Dinge zu unterhalten.<br />
Und die beiden Männer, mein Bruder und mein Vater, werden für diese zwei Stunden einfach aus dem Wohnzimmer ausgesperrt. <img src='http://noise-online.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Lena Bernert</title>
		<link>http://noise-online.de/2010/02/unverzichtbar-2-meine-beste-freundin/comment-page-1/#comment-622</link>
		<dc:creator>Lena Bernert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 10:07:37 +0000</pubDate>
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		<description>Unverzichtbar: Das Telefon

Im Zeitalter von Handy und Internet sollte man meinen, ein Telefon sei vollkommen unnötig. Für mich ist es allerdings unverzichtbar. 
Klar, verabreden kann man sich auch per SMS oder über Icq, Facebook und co. Aber was wäre ein Abend, ohne zwei Stunden mit der besten Freundin zu telefonieren? Man redet über Klatsch und Tratsch, den süßen Typ aus der neuen Fernsehserie und man diskutiert, ob man wirklich 30€ für ein T-Shirt ausgeben sollte. Kurzum: Lebensnotwendige Dinge im Alltag einer Jugendlichen. 
Spätestens nach einer Stunde steht dann die Mutter in der Tür, die auch ganz dringend telefonieren muss. Eine halbe Stunde später droht die genervte Mutter damit, das Telefon auszustecken. Nach weiteren zehn Minuten verabschiedet man sich endlich ung übergibt zähneknirschend das Telefon. Knapp 24 Stunden später hängt man schon wieder an der Strippe.

Wie unverzichtbar das Telefon wirklich ist, erfahre ich jedes Jahr aufs Neue im Urlaub. Gespräche übers Handy sind teuer und im Ausland ist der Empfang meist auch nicht der beste. Dann heißt es abwarten und Cocktails trinken und von einem altmodischen Festnetztelefon träumen. 
Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unverzichtbar: Das Telefon</p>
<p>Im Zeitalter von Handy und Internet sollte man meinen, ein Telefon sei vollkommen unnötig. Für mich ist es allerdings unverzichtbar.<br />
Klar, verabreden kann man sich auch per SMS oder über Icq, Facebook und co. Aber was wäre ein Abend, ohne zwei Stunden mit der besten Freundin zu telefonieren? Man redet über Klatsch und Tratsch, den süßen Typ aus der neuen Fernsehserie und man diskutiert, ob man wirklich 30€ für ein T-Shirt ausgeben sollte. Kurzum: Lebensnotwendige Dinge im Alltag einer Jugendlichen.<br />
Spätestens nach einer Stunde steht dann die Mutter in der Tür, die auch ganz dringend telefonieren muss. Eine halbe Stunde später droht die genervte Mutter damit, das Telefon auszustecken. Nach weiteren zehn Minuten verabschiedet man sich endlich ung übergibt zähneknirschend das Telefon. Knapp 24 Stunden später hängt man schon wieder an der Strippe.</p>
<p>Wie unverzichtbar das Telefon wirklich ist, erfahre ich jedes Jahr aufs Neue im Urlaub. Gespräche übers Handy sind teuer und im Ausland ist der Empfang meist auch nicht der beste. Dann heißt es abwarten und Cocktails trinken und von einem altmodischen Festnetztelefon träumen.<br />
Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude.</p>
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		<title>Von: Julia Weber</title>
		<link>http://noise-online.de/2010/02/unverzichtbar-2-meine-beste-freundin/comment-page-1/#comment-620</link>
		<dc:creator>Julia Weber</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 15:39:42 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stimme voll und ganz zu! Meine Beste Freundin kenne ich zwar nicht seit dem Kindi, aber auch schon ein paar Jährchen! Es ist einfach toll, wenn man sagen kann, dass man komplett auf einer Wellenlänge ist. Das heißt nicht, dass es nie knallt...nein, aber da man sich einfach so gut kennt, weiß man wie man auch solche situationen meistert! Also die beste Freundin gehört definitiv in die Rubrik &quot;Unverzichtbar&quot;... eindeutig!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme voll und ganz zu! Meine Beste Freundin kenne ich zwar nicht seit dem Kindi, aber auch schon ein paar Jährchen! Es ist einfach toll, wenn man sagen kann, dass man komplett auf einer Wellenlänge ist. Das heißt nicht, dass es nie knallt&#8230;nein, aber da man sich einfach so gut kennt, weiß man wie man auch solche situationen meistert! Also die beste Freundin gehört definitiv in die Rubrik &#8220;Unverzichtbar&#8221;&#8230; eindeutig!</p>
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