Noise#30 gibt's seit Freitag, 20. April, überall dort, wo es HZ und HNP zu kaufen gibt. Diesmal mit:
- Polemik: Ist Geiz geil?
- Portrait: "Strange Family"
- Nachgedacht: Stalking im Netz
- 10 Tipps: Zum Überleben in Hostels
- Geschichstquiz
Die 13-jährige Louisa aus Herbrechtingen ist einer der Stars in NOISE_04, das morgen erscheint. Warum? Seht selbst:
Louisa ist Fingerskaterin – eine der wenigen in der Region, aber schon so fit, dass sie 2009 bei der Fingerskater-WM mit dabei war und so manchen älteren Jungen locker abhängte. weiterlesen »
Bauzäune, Bänke, Blumenbeete – Parkour-Fans lieben das Hindernis. In Heidenheim gibt es eine feste Gruppe von vier Parkour-Begeisterten, die sich regelmäßig zum Trainieren treffen. Was bei diesen Treffen abgeht, erfahrt ihr am Freitag in der neuen Ausgabe des Noise-Magazins. Da gibt es Hintergrundinfos zur Trendsportart Parkour sowie ein Feature zum Probetraining in Heidenheim. Hier schon an Leckerlie vorweg: Das Video zum Training.
„Respect!“ ist on und wir sind es auch! Die Noise-Redaktion hat sich am Freitag in der Friedrich-Voith-Schule in Heidenheim umgesehen. Da laufen schon ein paar der „Respect!“-Workshops und da ging’s schon richtig ab! Streetstyle stand auf dem Programm. Miguel Sozinho brachte die Breakdance-Newbies ordentlich ins Schwitzen. Beim Freestylen zeigte er dann selbst auch noch, was er drauf hat:
Die NOISE-Hobbytesterinnen Jenny Grimm und Kristin Uhlhorn haben sich für die erste Ausgabe unseres Print-Magazins dem Tennis genähert. Genauer gesagt: Jenny raste – angeleitet von HSB-Tennistrainer Stefan Linke – mit wachsender Eleganz über den Platz, während Kristin verletzungsbedingt die Kommentatorin an der Seitenlinie spielte. Wie die beiden den “weißen Sport” erlebt haben, könnt ihr in NOISE #1 nachlesen, erhältlich ab dem 16. Oktober überall, wo es die Heidenheimer Tageszeitungen gibt. Wer zu Hause ein Abo von HZ oder HNP hat, NOISE am nächsten Freitag sogar schon morgens in seinem Briefkasten.
Hier gibt es vorab schon mal einige Fotos vom Hobbytest:
Oliver Kentner steht auch mit 28 Jahren noch regelmäßig auf dem Skateboard auch wenn die Sprünge nicht mehr ganz so gewagt sind.
»Ich bin glücklich und würde das noch mal so machen«, sagt Oliver Kentner überseine Entscheidung, vor bald 20 Jahren mitdem Skateboardfahren begonnen zu haben.Heute ist er 28 Jahre alt und steht immernoch auf dem Brett, sooft es geht.
Angefangen hat alles in der Grundschulzeit: „Ich bin nach Hause, habe gegessen und die Hausaufgaben erledigt, dann war ich weg“, erzählt Oliver Kentner. Dabei leuchten seine Augen wie wohl damals als kleiner Junge, als er mit Freunden durch die Stadt gezogen ist. Der Rathausplatz war zentraler Treffpunkt, man traf sich ohne Verabredung: »Es gab ja noch keine Handys, aber du brauchtest niemanden anrufen und wusstest, es ist sowieso jemand da.«
Heute ist es ruhiger geworden rund ums Rathaus und vom Jugendhaus »Villa Taubenschlag«, ebenso Anlaufpunkt der Skater, existieren nur mehr Erinnerungen – das einstige Refugium der Jugend fiel der Abrissbirne zum Opfer. »Wenn ich heute durch Heidenheim laufe, denke ich: Wir hatten damals mehr Spaß als die Kids heute«, resümiert der Brettfahrer. »Wir haben das Beste aus der Stadt rausgeholt.« Kentner kennt Heidenheim, so lange er zurück denken kann. In Berlin Kreuzberg geboren, den Vater nie kennen gelernt, wuchs er bei seinen Großeltern unterm Hellenstein auf. Er habe nur gute Erinnerungen an die Zeit und auch heute kommt Kentner wenn möglich am Wochenende auf die Ostalb – seine Großeltern besuchen. Da verbringe er Sonntagnachmittage mit Gartenarbeit, als Erholung vom Stress der Woche in Stuttgart. weiterlesen »