ab Freitag, 20. August, druckfrisch mit Eurer HZ oder HNP. Oder holt Euch NOISE ab Samstag für 1 Euro überall dort, wo es Heidenheimer Zeitung zu kaufen gibt.
Diesmal mit:
Die Autoschrauber
Der Modeblogger
Neues aus Annas Welt
Und jede Menge Party-Pics
Wie ihr in der aktuellen NOISE-Ausgabe lesen könnt, plant die bayrische Landesregierung, eine zentrale Schülerdatenbank aufzubauen. Eine solche Sammelstelle für Schüler-, Eltern- und Lehrerdaten könnte in Zukunft auch in anderen Bundesländer, wie zum Beispiel Baden-Württemberg, eingeführt werden.
Wir haben für euch Jugendorganisationen der Parteien in Heidenheim und Umgebung nach ihrer Meinung zu diesem Thema gefragt. Hier deren Statements in Auszügen: weiterlesen »
Straßenumfrage zu den Abi-Feiern in Heidenheim. Auf Youtube wird bereits diskutiert. (ich habe nur die Rechtschreibung korrigiert, ansonsten Original-Zitate.)
“Liebes HZ online-Team.. nur mal zur Richtigstellung.. die Sicherheitskräfte dienen dazu zu verhindern, dass ungebetene Gäste vom Fest fernbleiben!.. Jeder, der Abitur macht wird bestätigen können, dass da gefeiert wird… Sommerloch ist wohl dieses Jahr etwas früher !!.. Außer Ölpest in den USA und Friechenland scheints grad nur Randale in HDH und der HZ zu geben !..”
“Ich finde es als Schüler des MPG unfair, dass mal wieder nur das MPG als “Randaleschule” genannt wird. Wenn es doch im Allgemeinen um die Abifeten geht, braucht es da keiner namentlichen Schulnennungen von den Reportern um die Schule bei den Bürgern schlecht zu machen. Sehr einseitig recherchiert, liebe HZ.”
Nachdem vorige Woche die schriftlichen Abiturprüfungen zu Ende gegangen waren, zerschlugen betrunkene Abiturienten vom Max-Plank-Gymnasium Stühle und Flaschen auf offener Straße, beleidigten Anwohner und setzten ihren Randalierungszug trotz polizeilicher Ermahnung fort.
Nun müssen die Gymnasiasten aus eigener Kasse Schadenersatz leisten, gegen einen Schüler wird wegen Beleidigung ermittelt
Ist es heutzutage “out”, sich auf eine gemäßigte Art und Weise über Prüfungen zu freuen?
Lohnt sich die kurze Unkontrolliertheit über die neugewonnene Freiheit? Wäre es nicht besser, schon vorher an die “Rechnungen” des nächsten Tages zu denken?
Und mildert es letztendlich die Schuldfähigkeit, dass die Schüler alkoholisiert waren – oder ist genau der Gegenteil der Fall?
Ist es gerecht, dass ein ganzer Jahrgang in Verruf gerät, weil sich einige wenige nicht benehmen können?
Was denkt Ihr? Schreibt uns Eure Meinung zum Thema!
Weiße Socken, bepflasterte Finger und der unvermeidliche Griff in die Weichteile – das war Michael Jackson. Ein begnadeter Tänzer, ein musikalisches Genie und ein großer Entertainer – auch das war Michael Jackson. Und irgendwann war er ein abgehalfterter Star, der zehn Jahre auf keiner Bühne stand, über dem der Pleitegeier kreiste und der wegen Kindesmissbrauchs vor Gericht stand. Die Musikdokumentation „This is it“ lief am Donnerstag in den Kinos rund um den Globus an.
In der Doku wurden über 100 Stunden Filmmaterial verwurstet – gefilmt von April bis Juni dieses Jahres, als Michael Jackson seine Show „This is it“ einstudierte. Die Show sollte sein Comeback werden, aber 18 Tage vor der Premiere starb Jackson an einer Medikamentenüberdosis. Regisseur Kenny Ortega drückt aber zum Glück nicht auf Tränendrüse, und liefert eine Musikdokumentation, die mehr ist als bloße Heldenverehrung. „This is it“ berührt und schockiert. In einem Moment sieht man Jackson als ein sonderbares Männlein mit dünnen Beinen, Bomberjacke und Ed-Hardy-Jogginghose, im nächsten Moment ist Michael Jackson wirklich der King of Pop und läuft zu Hochform auf. Was sagt ihr dazu? War der King of Pop schon tot bevor er starb? Oder ist die Welt ärmer ohne seinen Sound?
Die Eltern des Aktionsbündnisses Winnenden haben den Killerspielen den Krieg erklärt. Sie haben am Samstag in Stuttgart dazu aufgerufen, Videospiele wie das umstritttene Counter Strike in einen eigens dafür aufgestellten Container zu werfen. Bündnis-Vorstand Hardy Schober wollte damit die Diskussion Gang bringen, um Killerspiele aus den Kinder- und Jugendzimmern zu verbannen. Doch nicht alle sehen es so wie die Eltern. Wenige Meter entfernt hatten sich Computer-Spieler positioniert, um gegen eine solche pauschale Verurteilung zu protestieren. Sie vergleichen die Aktion mit der Bücherverbrennung in der Nazi-Zeit.
Wer hat nun recht?
Was ist Szenetrend? Die Firma tfactory hat’s versucht rauszufinden:
Die Fitness-Szene ist die konstant wichtigste Lebensstilgruppe, 24 Prozent der jungen Deutschen fühlen sich ihr zugehörig.
Die Computerszene ist die zweitwichtigste Szene bei den 11-39jährigen.
Und House löst HipHop als wichtigste Musikszene ab.
Haben die Forscher Recht?
Moritz Heuberger (18) aus Steinweiler:
“Das neue Album “The Resistance” der britischen Indie-Band “Muse” gefällt mir sehr. Es ist sehr abwechslungsreich. Von eingängigen Melodien, über tanzbare Beats, bis zu einer Symphonie am Ende ist alles geboten.”