Frost-Noise#27 gibt's seit Freitag, 27. Januar überall dort, wo es HZ und HNP zu kaufen gibt. Diesmal mit:
- Tipps: Wie komm ich durch den Fasching
- Brandheiß: Pyrotechnik im Stadion
- Hobbytest: Kampfkunst mit Körperknoten
- Neu: GreetZ-4Friends
- Kolumne: Mit Volldampf voraus
- Reportage: Sim-Babys
- Comic: Love is in the air
Im aktuellen NOISE-Magazin machte eine Mitarbeiterin den Selbstversuch: Vegetarierin für eine Woche.
Das fanden die Jungs von Dead+Men+Talking zu gesund und geschmacklos und deshalb haben sie sich gedacht, es wäre doch fataler und morbider, sich nur mit Fleisch zu ernähren.
Jegliche natürlichen Zusatzstoffe wie Käse, Kartoffeln, etc. waren verboten. Jediglich Panaden und/oder eine Soßenbeigabe waren erlaubt. Trinken war ohne Einschränkung erlaubt.
Näheres findet Ihr in der NOISE oder checkt einfach mal das Video.
Nachdem ich mich in der heute erschienenen NOISE ja über 3D-Filme und entsprechende Fernseher ausgelassen habe, muss ich zugeben: Der letztens vorgestellte Nintendo 3DS (DS wie der Vorgänger und 3D wie…alles klar?) sieht ganz okay aus.
Indem sie ein Gerät für den Massenmarkt mit stets guten Verkaufszahlen herausbringen, könnte Nintendo also dafür sorgen, dass sich die 3D-Technik durchsetzt. Gut gemacht, denke ich, denn passend zum Bildschirm sind auch zwei Kameras eingebaut, so kann man auch 3D aufnehmen. Wenn es in beide Richtungen funktioniert, verspricht es doch, spaßig zu werden, richtig? Und die Unterhaltungselektronik ist, ob man es glaubt oder nicht, noch immer eine treibende Kraft im Technologiesektor. Lediglich, wie gut der Effekt auf dem Bildschirm aussieht, darüber möchte ich kein Urteil abgeben, die kleinen 3D-Bildschirme, die ich bisher zu Gesicht bekam, waren ziemlich unspektakulär.
Und wenn man von 3D-Bildschirmen dann immer noch genervt ist und von Shutter-Brillen sowieso, kann man es auch wie dieser, ich sage mal, außergewöhnliche junge Mann, machen. Scheint zumindest zu funktionieren.
Was haltet ihr von den neueren Entwicklungen, habt ihr das Thema 3D schon für euch abgehakt?
Später ist man immer schlauer: “Vielleicht hätte ich nicht immer so viel auf meine Eltern hören sollen
und hätte mehr erreicht, wenn ich nach meinem Bauchgefühl gehandelt hätte.” Das sagt Volker Schmid, 37, der als Schuster in Heidenheim arbeitet und für NOISE aus seinem Leben als 18-Jähriger erzählt. Zu lesen ab Freitag im neuen Magazin.
Auf welche Ratschläge eurer Eltern könntet ihr eigentlich gerne verzichten? Ich muss bei folgendem Satz noch heute lachen, wenn ich ihn bei anderen höre: “Und zieh dir was gescheites an.”
Schlag-den-Raab-Gewinner Thorsten Knaack kehrte heute an seine Schule nach Heidenheim zürück. Rund Über 800 Schüler des Werkgymnasiums bereiteten dem über Nacht berühmt gewordenen Millionär einen unvergesslichen Empfang und löcherten ihn mit Fragen. Noise-Mitarbeiterin Jennifer Zimmermann, eine seiner Schülerinnen, nutzte die Gelegenheit für ein Interview. Raphael Bradenbrink und Johannes Guldner, ebenfalls Werkgymnasiasten und Noise-Mitarbeiter, fotografierten und filmten. Die Bilder gibt’s jetzt, den Film etwas später.
Nachdem er seine Referendarzeit an einem Gymnasium in Gießen verbracht hat und an einer Gesamtschule in Hessen unterrichtete, ist Thorsten Knaack nun das dritte Jahr am Werkgymnasium Heidenheim. Seit er am vergangenen Samstag bei Schlag den Raab eine Millionen gewonnen hat, ist er in der Region zu einer Art Berühmtheit geworden. Heute berichtet er uns von diesem Erlebnis. Das gesamte Interview wird es am Samstag in Noise Weekly zu lesen geben.
Erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Schultag am Werkgymnasium? Ja, damals ist mir gleich aufgefallen, dass alle ziemlich nett waren. Die Kollegen waren echt dufte und zuvorkommend, haben sich mir gleich vorgestellt und mir die ganze Schule gezeigt, sodass ich mich von Anfang an wohl fühlen konnte.
Wie fühlt es sich an, jetzt auf einmal im Mittelpunkt des Interesses zu stehen? Auf der einen Seite ist es natürlich schön, so viel Zuspruch zu erhalten. Ich habe nach meinem Auftritt bei Schlag den Raab allein über 800 Mails empfangen, zum Teil auch von fremden Leuten, die mir gratulierten und meinten, … weiterlesen »
Wie ihr in der aktuellen NOISE-Ausgabe lesen könnt, plant die bayrische Landesregierung, eine zentrale Schülerdatenbank aufzubauen. Eine solche Sammelstelle für Schüler-, Eltern- und Lehrerdaten könnte in Zukunft auch in anderen Bundesländer, wie zum Beispiel Baden-Württemberg, eingeführt werden.
Wir haben für euch Jugendorganisationen der Parteien in Heidenheim und Umgebung nach ihrer Meinung zu diesem Thema gefragt. Hier deren Statements in Auszügen: weiterlesen »
Straßenumfrage zu den Abi-Feiern in Heidenheim. Auf Youtube wird bereits diskutiert. (ich habe nur die Rechtschreibung korrigiert, ansonsten Original-Zitate.)
“Liebes HZ online-Team.. nur mal zur Richtigstellung.. die Sicherheitskräfte dienen dazu zu verhindern, dass ungebetene Gäste vom Fest fernbleiben!.. Jeder, der Abitur macht wird bestätigen können, dass da gefeiert wird… Sommerloch ist wohl dieses Jahr etwas früher !!.. Außer Ölpest in den USA und Friechenland scheints grad nur Randale in HDH und der HZ zu geben !..”
“Ich finde es als Schüler des MPG unfair, dass mal wieder nur das MPG als “Randaleschule” genannt wird. Wenn es doch im Allgemeinen um die Abifeten geht, braucht es da keiner namentlichen Schulnennungen von den Reportern um die Schule bei den Bürgern schlecht zu machen. Sehr einseitig recherchiert, liebe HZ.”
Nachdem vorige Woche die schriftlichen Abiturprüfungen zu Ende gegangen waren, zerschlugen betrunkene Abiturienten vom Max-Plank-Gymnasium Stühle und Flaschen auf offener Straße, beleidigten Anwohner und setzten ihren Randalierungszug trotz polizeilicher Ermahnung fort.
Nun müssen die Gymnasiasten aus eigener Kasse Schadenersatz leisten, gegen einen Schüler wird wegen Beleidigung ermittelt
Ist es heutzutage “out”, sich auf eine gemäßigte Art und Weise über Prüfungen zu freuen?
Lohnt sich die kurze Unkontrolliertheit über die neugewonnene Freiheit? Wäre es nicht besser, schon vorher an die “Rechnungen” des nächsten Tages zu denken?
Und mildert es letztendlich die Schuldfähigkeit, dass die Schüler alkoholisiert waren – oder ist genau der Gegenteil der Fall?
Ist es gerecht, dass ein ganzer Jahrgang in Verruf gerät, weil sich einige wenige nicht benehmen können?
Was denkt Ihr? Schreibt uns Eure Meinung zum Thema!
Weiße Socken, bepflasterte Finger und der unvermeidliche Griff in die Weichteile – das war Michael Jackson. Ein begnadeter Tänzer, ein musikalisches Genie und ein großer Entertainer – auch das war Michael Jackson. Und irgendwann war er ein abgehalfterter Star, der zehn Jahre auf keiner Bühne stand, über dem der Pleitegeier kreiste und der wegen Kindesmissbrauchs vor Gericht stand. Die Musikdokumentation „This is it“ lief am Donnerstag in den Kinos rund um den Globus an.
In der Doku wurden über 100 Stunden Filmmaterial verwurstet – gefilmt von April bis Juni dieses Jahres, als Michael Jackson seine Show „This is it“ einstudierte. Die Show sollte sein Comeback werden, aber 18 Tage vor der Premiere starb Jackson an einer Medikamentenüberdosis. Regisseur Kenny Ortega drückt aber zum Glück nicht auf Tränendrüse, und liefert eine Musikdokumentation, die mehr ist als bloße Heldenverehrung. „This is it“ berührt und schockiert. In einem Moment sieht man Jackson als ein sonderbares Männlein mit dünnen Beinen, Bomberjacke und Ed-Hardy-Jogginghose, im nächsten Moment ist Michael Jackson wirklich der King of Pop und läuft zu Hochform auf. Was sagt ihr dazu? War der King of Pop schon tot bevor er starb? Oder ist die Welt ärmer ohne seinen Sound?
Die Eltern des Aktionsbündnisses Winnenden haben den Killerspielen den Krieg erklärt. Sie haben am Samstag in Stuttgart dazu aufgerufen, Videospiele wie das umstritttene Counter Strike in einen eigens dafür aufgestellten Container zu werfen. Bündnis-Vorstand Hardy Schober wollte damit die Diskussion Gang bringen, um Killerspiele aus den Kinder- und Jugendzimmern zu verbannen. Doch nicht alle sehen es so wie die Eltern. Wenige Meter entfernt hatten sich Computer-Spieler positioniert, um gegen eine solche pauschale Verurteilung zu protestieren. Sie vergleichen die Aktion mit der Bücherverbrennung in der Nazi-Zeit.
Wer hat nun recht?
Was ist Szenetrend? Die Firma tfactory hat’s versucht rauszufinden:
Die Fitness-Szene ist die konstant wichtigste Lebensstilgruppe, 24 Prozent der jungen Deutschen fühlen sich ihr zugehörig.
Die Computerszene ist die zweitwichtigste Szene bei den 11-39jährigen.
Und House löst HipHop als wichtigste Musikszene ab.
Haben die Forscher Recht?