Artikel in der Rubrik Was gibt's Noise?

Heidenheimer Bikerbande

Karin Fuchs am 08.September 2010 in Was gibt's Noise?


Da geht was an der Heidenheimer Skateranlage! Streetworker Kadir Cildir hat schnell mal aus dem Ärmel dieses Video von der “Heidenheimer Bikerbande” gedreht, die einiges drauf hat. Doch seht selbst!

Am Samstag: Rock im Schlicker

Jens Eber am 07.September 2010 in Was gibt's Noise?

RELOAD_2007_1280x800Heavy Metal gibt es seit Jahrzehnten – und die Musik hat immer noch nichts von ihrem Reiz verloren. Damit das auch so bleibt und auch jüngere Generationen Zugang zu den „Klassikern“ finden, gibt es RELOAD (Foto). In bester Manier werden hier Songs der Hardrockurgesteine Black Sabbath, Judas Priest, Iron Maiden oder deutscher Rock von den Ärzten, den Toten Hosen und den Guano Apes bis hin zu Schwermetallklassikern von Metallica, Manowar, Motörhead und Warlock gecovert – also Rock pur zum “Nachladen”. Am kommenden Samstag, 11. September, spielt RELOAD im Heuchlinger Schlicker. Mit dabei ist die junge Band BLACK CHOICE. Beginn ist um 20 Uhr.

Die Kinokarten-Gewinner

Jens Eber am 04.September 2010 in Was gibt's Noise?

Beim NOISE-Kinokarten-Gewinnspiel zum Film “Das A-Team – Der Film” hat unsere Action-Glücksfee wieder souverän die Gewinner gezogen. Über je zwei Kinokarten können sich freuen:

Heidi Stechert, Deme Rodriguez, Jiska Sonn, Nicole Binder, Lea Schön, Rike Ullmayer, Ines Greiner, Iris Härlen, Jasmin Ruhl und Anna Hangleiter.

Herzlichen Glückwunsch von der NOISE-Redaktion!

Die nächste Runde startet am 17. September.

NOISE macht’s möglich: Dein neuer Look

Jens Eber am 28.August 2010 in Was gibt's Noise?

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Foto: Maike Frech

Ihr seid noch auf der Suche nach dem neuen Look für den Herbst? NOISE macht’s möglich: Ihr könnt euch von echten Profis eine aktuelle Trendfrisur und ein Profi-Makeup verpassen lassen. Dazu gibt es noch einen Brillengutschein und ein professionelles Foto-Shooting (ihr erhaltet drei Abzüge). Insgesamt hat das Styling-Paket einen Wert von rund einhundert Euro. Je eine junge Frau und ein junger Mann können gewinnen.

Was ihr dafür tun müsst: Kommt am kommenden Dienstag, 31. August, um 18 Uhr zum City Friseur an der Clichystraße 10. Dort erwarten euch die Fachleute zum Casting. Die beiden Gewinner erhalten ab dem 5. September ihren neuen Look.

Infos unter www.cityfriseur-hdh.de.

Wer hat was gesehen?

Jens Eber am 25.August 2010 in Was gibt's Noise?

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Seit über einem halben Jahr stellt Anna-Lena Buchmaier jeden Samstag auf NOISE Weekly in den Heidenheimer Tageszeitungen wundersame Dinge vor, die sie “gesehen” (so der Titel der Serie) hat. Dies reichte bislang von bizarren Massagegeräten über originelle Kotztüten bis hin zu Teppichen im Wurst-Look. “Ich glaube, ich habe so langsam wirklich alles gesehen”, stöhnte Anna kürzlich in der Redaktion – und schrieb kurzerhand sechs neue Folgen.

Trotzdem: Wir wollen auch wissen, was IHR gesehen habt! Einen total irren T-Shirt-Aufdruck? Die verrückteste Webseite aller Zeiten? Den sinnvollsten Nonsense überhaupt? Schickt euer “Gesehen” mit einem Foto und einer kurzen Beschreibung an redaktion@noise-online.de. Wir veröffentlichen eure Beiträge dann hier.

10 x 2 Kinokarten zu gewinnen

Jens Eber am 19.August 2010 in Was gibt's Noise?

Vor kurzem ist der Film “Das A-Team – Der Film” in den Kinos angelaufen. Dazu verlost NOISE gemeinsam mit Kino-Center und Capitol Heidenheim 10 x 2 Eintrittskarten für einen Film eurer Wahl. Wer mitmachen will, erfährt alles Weitere in Ausgabe 11 von NOISE. Alle Abonnenten von HZ und HNP erhalten das Magazin heute frei Haus. Ab morgen, Samstag, 21. August, ist NOISE außerdem überall erhältlich, wo es die Heidenheimer Tageszeitungen gibt. Einsendeschluss ist am Freitag, 3. September.

NOISE ist nominiert

Karin Fuchs am 13.August 2010 in Was gibt's Noise?

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Diese Woche gab es ein außergewöhnliches Treffen der NOISE-Redaktion. Wir hatten dafür einen guten Grund: NOISE ist für den bayerischen Printmedienpreis 2010 nominiert. Und darauf sind wir sowas von stolz, dass wir es gar nicht beschreiben können. Für uns ist das so toll wir für Filmleute eine Oskarnominierung.

Wir haben diese Woche bei der Konferenz weniger über anstehende Themen geredet, sondern ein paar kleine Filmchen von uns gedreht, die die Jury haben wollte: Unter anderem durfte jeder einmal nett in die Kamera winken.

Zwei lange Monate werden wir nun auf die Folter gespannt, bis wir erfahren, wer der Preisträger ist. Dieser wir am 14. Oktober in München bekannt gegeben. Können sich die Juroren denn nicht vorstellen, wie nervenaufreibend das lange Warten ist? Müssen die uns so lange auf die Folter spannen?
Liebe Noise-Leser: drückt uns die Daumen!

Die ersten Fahrstunden

Svea Brunke-Hitzler am 11.August 2010 in Noise in action, Was gibt's Noise?

Irgendwie ist es doch so, dass in der Jugendzeit ein Highlight dem anderen folgt, oder?! Zumindest kommt es mir selbst in den letzten Wochen so vor – und dann hatte ich meine ersten beiden Fahrstunden.

Nachdem mein Fahrlehrer und ich diesen ersten Termin vor ein paar Tagen festgelegt hatten, stellte sich bei mir augenblicklich eine gewisse Vorfreude ein – die genau bis zum besagten Tag anhielt. Die Nervosität und die Angst vor einer üblen Blamage oder Unfähigkeit schafften es dann doch, sich bei mir bemerkbar zu machen. Noch dazu kam, dass genau eine Stunde vor diesem abgemachten Termin das Wasser nur so vom Himmel zu fallen begann. Mir graute es ja sowieso schon  vor den ganzen Pedalen, Hebeln, Knöpfen und Spiegeln… und den Anforderungen meines Fahrlehrers an mich. Da mussten doch nicht auch noch die hin und her rasenden Scheibenwischer hinzu kommen?! Während ich mir schon die schlimmsten Szenarien ausmalte und immer mehr Angst bekam, überlegten es sich die Wolkenmassen doch noch einmal anders und stellten netterweise das Wasser ab.

Nachdem ich mir ein wenig Mittagessen aufgezwungen hatte, fuhr mich meine Mom kurzerhand zur Fahrschule – ansonsten wäre ich nämlich zu spät gekommen. Dort angekommen wurden mir sogleich auch schon die drei Pedale erklärt, die Einstellung des Sitzes und der Spiegel sowie die Kupplung. Nachdem ich das Auto ein paar Mal “kommen lassen” hatte, sollte ich auf die Straße fahren. Ich war ziemlich schockiert, wie man mich nach einer Viertelstunde schon in einem Auto auf die Straße loslassen konnte. Bis zur nächsten Abzweigung in ein kleineres, ziemlich unbefahrenes Sträßchen schaffte ich es dann doch mit Hilfe meines Fahrlehrers und sollte dort dann mehrmals anhalten und wieder losfahren. Das klappte aber auch nur so hervorragend, weil ich mich in diesen paar Metern lediglich auf die Pedale konzentrieren musste. Um den Rest kümmerte sich zu diesem Zeitpunkt noch mein Fahrlehrer. Als ich ein paar Seitensträßchen weiter allerdings auch noch in den Rück- und Seitenspiegel sowie über meine Schulter schauen, nebenher noch Blinken, das Lenkrad im Griff haben und die richtigen Pedale zur richtigen Zeit mit der richtigen Stärke drücken sollte, war ich eindeutig überfordert. Außerorts gestaltete sich das Fahren jedoch verhältnismäßig einfach, denn man muss eigentlich nicht abbiegen oder anhalten.

Dabei ist es schon ein komisches Gefühl, selbst zu fahren. Bis jetzt erschien es mir als etwas Unerreichbares der Erwachsenenwelt – und man lernt die Straßen aus einer ganz anderen Perspektive kennen, nämlich aus der des Fahrers.

Da ich jetzt hier nicht aufzählen möchte, welche Sträßchen ich in welcher Reihenfolge abgefahren habe, beschränke ich mich auf meine persönlichen Highlights. Dass ich hierbei nicht davon erzähle, wie ich es problemlos geschafft habe, an einem Berg anzufahren, ist wohl klar – das würde nämlich keinen interessieren. Aber ich habe auch noch etwas anderes auf Lager. Ich sollte beispielsweise rückwärts in eine Straße fahren, was sich als die schwierigste Aufgabe überhaupt herausstellte. Rückwärts… und dann ging es auch noch leicht bergab… in der ersten Fahrstunde. Dabei kann ich die Länge und Breite des Autos nicht einmal beim Vorwärtsfahren einschätzen! Nichts desto trotz stellte ich mich der Aufgabe. Irgendwann musste ich mich blamieren – dann besser gleich zu Beginn, wo ich sowieso nichts kann. Anfangs eierte ich ein wenig umher, doch dann kam ich so durcheinander, dass ich im Endeffekt fast quer in der Straße stand. Glücklicherweise war kein anderes Auto unterwegs, das sich behindert hätte fühlen können und mir war es mit viel Anstrengung möglich, wieder nach oben zu fahren. Natürlich nicht, ohne durch meine super Einschätzung, was die Länge des Autos anbelangt, beinahe auf den Gehweg zu rauschen.

Ein andermal fuhr ich in Steinheim die Hauptstraße entlang in Richtung Kreisel. Ich versuchte vorbildlich der nächsten Anweisung meines Fahrlehrers zu folgen und auf den Lidl-Parkplatz einzubiegen. Die Betonung liegt allerdings auf “versuchte”, denn so sehr ich mich bemüht hatte, den Autos hinter mir keine Umstände zu bereiten, würgte ich selbstverständlich den Wagen ab. Natürlich waren gerade einige Leute mit dem Auto unterwegs und standen in einer Schlange hinter mir. Das weiß ich so genau, weil ich, anstatt das Auto schnellstmöglich wieder zum Laufen zu bringen und aus dem Weg zu bewegen, zuerst einmal interessiert in den Rückspiegel schaute. Im Wagen direkt hinter mir schien sich eine Frau prächtig über mich zu amüsieren – und ihre Beifahrerin auch. Nachdem ich den Vorteil in dieser Situation gesehen hatte, nämlich dass die beiden Frauen etwas zu lachen hatten und sich nun bestimmt von ihren ersten Fahrstunden erzählten, kam mir langsam auch der Nachteil in den Sinn – ich stand mitten auf der Fahrbahn und hinderte die anderen an der Weiterfahrt. Also noch einmal ganz langsam und konzentriert das Auto aus dem Weg in die Einfahrt fahren: Kupplung treten und den Motor neu starten, dann den ersten Gang einlegen. Nun Blinker betätigen, erst in den Rück- dann in den Außenspiegel sehen, Schulterblick, die Kupplung langsam loslassen, etwas Gas geben, nach rechts lenken – und die Gefahr war gebannt.

Die letzte große Prüfung für meine Nerven war gekommen, als die Stunden schon beinahe um waren. Ich war zu mir nach Hause gefahren und sollte dort nun seitwärts an die Straße parken. Allerdings durfte ich nicht einfach vorwärts reinfahren, sondern sollte neben das Auto meines  Nachbarn fahren und dann rückwärts einparken – so richtig mit Lenkrad einschlagen und so. So ein Auto rangieren ist gar nicht so einfach, immerhin ist es immer noch schwer gewesen, einzuschätzen, wie lang und wie breit es ist. Als der Wagen dann endlich akzeptabel hinter dem unbeschadeten Wagen meines Nachbarn stand, waren meine ersten Fahrstunden beendet und ich froh, es überstanden zu haben.

Merke: Wer meint Frauen wären unberechenbar, wenn sie einem wutentbrannt gegenüberstehen, der ist noch keiner Fahranfängerin in einem Auto begegnet.

Marterpfahl am MPG

Jens Eber am 31.Juli 2010 in Was gibt's Noise?

Marterpfahl

“Abihachi – 13 Jahre Marthapfahl!” – so lautete dieses Jahr das Motto der Abiturienten am Heidenheimer Max-Planck-Gymnasiums. Und jetzt ist nicht nur das Abi geschafft, sondern auch das Monument errichtet, wie die Ex-Schüler mitteilten:  Rechtzeitig zum Schuljahresende konnte die Erinnerung an die gemeinsame Schulzeit ihren Platz vor dem MPG-Schulgebäude finden. “Symbolisch wie optisch ein voll gelungenes Kunstwerk!”, so das Fazit der Abiturienten. Und weiter: “Herzlichen Dank an Martha Freybote sowie an die Stadt Heidenheim, die in letzter Minute die Genehmigung zum Aufstellen erteilte. War es der Stress zum Schuljahresende oder hatten sie so wenig Vertrauen in ihre Abiturienten? Egal – es ist vollbracht! Lobende Worte an den Künstler Thomas und die kleine Crew, die dadurch an den Abi-Jahrgang 2010 erinnern!”

Unblutig: Glücksfee hat gezogen

Jens Eber am 31.Juli 2010 in Was gibt's Noise?

Beim NOISE-Kinokarten-Gewinnspiel zum Film “Eclipse – Bis(s) zum Abendrot” hat unsere Glücksfee heute im Morgengrauen die Gewinner gebissen gezogen. Über je zwei Kinokarten können sich freuen:

Michi Hölzel, Martina Mayer, Rebekka Büchele, Ulrike Weller, Julia Strauß, Kim Eberhardt, Samuel Völklein, Julia Boucky, Karin Grootoonk-Neumann und Corinna Schach.

Herzlichen Glückwunsch von der NOISE-Redaktion!

Die nächste Runde startet am 20. August.