Frost-Noise#27 gibt's seit Freitag, 27. Januar überall dort, wo es HZ und HNP zu kaufen gibt. Diesmal mit:
- Tipps: Wie komm ich durch den Fasching
- Brandheiß: Pyrotechnik im Stadion
- Hobbytest: Kampfkunst mit Körperknoten
- Neu: GreetZ-4Friends
- Kolumne: Mit Volldampf voraus
- Reportage: Sim-Babys
- Comic: Love is in the air
Sich die Seele aus dem Leib zu tanzen tut doch immer gut, zusätzlich verbrennt es auch noch ein paar der überflüssigen “Winter-Kalorien”.
Am 21. Januar 2012 wäre eine sehr gute Gelegenheit dazu. Ihr seid herzlich eingeladen zu den “Urbanmotionbeats” in der Oskar-Mozer-Halle Herbrechtingen. Ihr seid mindestens 16 Jahre alt und wollt den Alltagsstress mit guter Musik, aufgelegt von DJ Beat Dealer und DJ FlexXx angefangen mit Hip-Hop und Mixed-Music zudem House- und Dance-Music bevor die beiden DJs letztendlich mit Elektro und Minimal ein High-End schaffen.
Da ist was für jeden dabei, sogar ein Special für unsere Heidenheimer Abiturienten! Für je 50 Leute, die von der selben Schule kommen, gibt es 100 Euro für die Abikasse!
“Gewalt – Ohne mich”: Das sind junge Menschen in Heidenheim, die sich gegen die Gewalt und das Vergessen wenden. Am 19. Dezember, 23.30 Uhr, haben sie das erste Musikvideo ohnline geschaltet “in Gedenken an Viktor, Waldemar und Alexander, drei Russlanddeutsche, die vor acht Jahren ihr Leben verloren. Niedergestochen von einem Gleichaltrigen.
“Vorurteile und Hass machen Menschen zu Teufeln” beginnt der Song. “Sie waren noch so jung, so etwas darf nicht passieren.”
Heute um 23.30 Uhr wird das das erste Musikvideo unter dem Label “Gewalt?! -ohne Mich” veröffentlicht. Genau zu diesem Zeitpunkt vor acht Jahren starben am 19. Dezember die Jugendlichen Waldemar, Viktor und Alexander vor dem damaligen K2 durch Messerstiche. Das Video wurde gedreht von jungen Videomachern aus Heidenheim, die sich „Neurotic Pictures“ nennen.
Mehr über das Projekt lest ihr im neuen NOISE-Magazin im Interview “Vernunft ist cool, Mann”.
Poetry Jam,
die geistig gehobene Gesellschaft trifft sich zum gegenseitigen Applaudieren.
So dachten wir, wird es werden.
Natürlich mussten wir uns, als “Retter der Kunst”, dazu gesellen um dem traurigen Dasein ein Ende zu bereiten.
Leider fiel uns vor Ort auf, dass die anderen Personen, die zum Kampf angetreten waren sehr nett und zu Teil sogar angenehm zu belauschen waren.
Vielleicht lag es am Bier?
Oder an der romantisch warmen, sauerstoffarmen und benebelnden Luft?
Man weiß es nicht.
Zumindest war es nicht so schlimm wie man es zu befürchten plante. Dennoch waren wir die Rettung(!!)
und so wird es immer bleiben!
Was kommt raus, wenn man einen hochbegabten Informatik-Student in Harvard mit einem Computer kreuzt? Richtig. Das erfolgreichste und mächtigste Soziale Netzwerk der Welt: Facebook. Unsere Mitarbeiterin Lilia Slimi erklärte am Samstag in der Tageszeitung unter der Rubrik Noise-Weekly mit einem Augenzwinkern dieses Phänomen. Und weils so schön ist, hier auf Noise-online in voller Länge zum Nachlesen:
“Jetzt tut nicht so. Ihr wisst ganz genau, dass ihr schon längst abhängig seid, dass euer Leben nichts mehr wert wäre, wenn ihr nicht eifrig „Gefällt mir“-Klicks verteilen oder euer aktuelles Tun mitteilen könntet. Facebook hat jeden in seiner Macht, der sich dafür entscheidet. Und dann gibt es kein Zurück mehr. weiterlesen »
Warum gibt es in Paris einen Kopfbahnhof? EU-Kommissar Günther Oettinger weiß es. Das Youtube-Video ist innerhalb kurzer Zeit zum Netzliebling avanciert und ist auch nach der Volksabstimmung zu S 21 für einen Lacher gut.
“Besser könnte es nicht laufen”, sagten die Jungs der Heidenheimer Band “Guns of Moropolis” beim Gespräch mit Noise-Mitarbeiterin Lena Trautmann. Die verraten, wie die Umbesetzung der Band lief, nachdem das Album “In Dynamite We Trust” im April herausgekommen war, wie sie sich auf die Herbstour vorbereitet haben und was passieren würde, wenn sie den Durchbruch schaffen würden. Das vollständige Interview gibt’s im Noise-Magazin#25.
(Tipp zum Video: Ab 0:55 anhören, da wird es erst gut)
Im Rahmen der zweiten Giengener Musikwoche gaben am Samstag die vier Jungs der Popband „The Black Pony“€ die Songs ihres neuen Albums „Take off“ zum Besten; sie trafen dabei insbesondere bei ihrem weiblichen Publikum auf große Begeisterung. Isabel Mayer war für NOISE fotografierend und schreibend dabei. weiterlesen »