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	<title>NOISE online: Das Jugendmagazin des Pressehaus Heidenheim</title>
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		<title>Heidenheimer Bikerbande</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 09:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was gibt's Noise?]]></category>

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		<description><![CDATA[
Da geht was an der Heidenheimer Skateranlage! Streetworker Kadir Cildir hat schnell mal aus dem Ärmel dieses Video von der &#8220;Heidenheimer Bikerbande&#8221; gedreht, die einiges drauf hat. Doch seht selbst!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VhqimcLzXu4?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/VhqimcLzXu4?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object><br />
Da geht was an der Heidenheimer Skateranlage! Streetworker Kadir Cildir hat schnell mal aus dem Ärmel dieses Video von der &#8220;Heidenheimer Bikerbande&#8221; gedreht, die einiges drauf hat. Doch seht selbst!</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fnoise-online.de%2F2010%2F09%2Fheidenheimer-bikerbande%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Fußballfieber</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 21:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bisous Lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[NOISE Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach reiflichen Überlegungen habe ich mich entschieden, in dieser Bundesliga-Saison als Fußball-Laie in das Tippspiel meiner DH-Gefährten einzusteigen. Fußball-Laie stimmt nicht ganz, denn ich stamme aus einer fußballbegeisterten Familie. Außer meinen schwarzschäfigen Wenigkeit haben alle spielen alle meine Familienmitglieder (naja okay…der Verein meiner Mutter hat sich wegen chronischer Erfolglosigkeit aufgelöst) aktiv im Verein gespielt. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">Nach reiflichen Überlegungen habe ich mich entschieden, in dieser Bundesliga-Saison als Fußball-Laie in das Tippspiel meiner DH-Gefährten einzusteigen. Fußball-Laie stimmt nicht ganz, denn ich stamme aus einer fußballbegeisterten Familie. Außer meinen schwarzschäfigen Wenigkeit haben alle spielen alle meine Familienmitglieder (naja okay…der Verein meiner Mutter hat sich wegen chronischer Erfolglosigkeit aufgelöst) aktiv im Verein gespielt. Das bedeutet, dass die Wochenenden stets bei diversen Spielen meines Vaters oder meines Bruders verbracht wurden, der Kicker die Standard-Lektüre war und der Pflichttermin nicht etwa das gemeinsame Mittagessen, sondern das gemeinsame Anschauen der Sportschau.</div>
<div style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">Irgendwann habe ich mich davon abgewandt, denn geben wir zu – im Winter kann es auf dem Fußballplatz schon mal richtig kalt werden. Und sowieso, liefen am Samstag zeitgleich zur Sportschau diverse Sendungen à la „engaged and underage“ oder „made“ auf MTV, was auf keinen Fall verpasst werden durfte.</div>
<div style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">Der Fußball und ich, wir haben uns auseinandergelebt. Bis am … unsere Liebe von neuem entfacht wurde. Ja, es ist wahr. Auf einmal war ich auf dem zweiten Platz unserer Tipp-Runde. Und die Aussicht auf den Gutschein von Müller der bis zum Saisonende zu gewinnen ist, weckt meinen Ehrgeiz.</div>
<div style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">Leider fehlt mir nun das Grundwissen, das mir über die Jahre meines Fußballdesinteresses verloren gegangen ist. Mittels einer Fußballzeitschrift und diversen Textmarkern versuche ich Statistiken auszuwerten und meinen Tipps eine fundierte Grundlage zu verleihen. Und am Samstag muss ich zur absoluten Verwunderung  meines Freundes pünktlich um 18:40 Uhr mit Zettel und Stift vor dem Fernseher sitzen. Jetzt gilts – hat noch jemand einen Tipp für mich?</div>
<div><a rel="attachment wp-att-1984" href="http://noise-online.de/2010/05/bisous-lisa-freund/einzel-indd-8/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1984" src="http://noise-online.de/wp-content/uploads/2010/05/einzel4-300x108.jpg" alt="bisous-lisa.indd" width="300" height="108" /></a></div>
<div>Nach reiflichen Überlegungen habe ich mich entschieden, in dieser Bundesliga-Saison als Fußball-Laie in das Tippspiel meiner DH-Gefährten einzusteigen. Fußball-Laie stimmt nicht ganz, denn ich stamme aus einer fußballbegeisterten Familie. Außer meinen schwarzschäfigen Wenigkeit haben meine Familienmitglieder (naja okay…die Mannschaft meiner Mutter hat sich wegen chronischer Erfolglosigkeit aufgelöst) aktiv im Verein gespielt. Das bedeutet, dass die Wochenenden stets bei diversen Spielen meines Vaters oder meines Bruders verbracht wurden, der Kicker die Standard-Lektüre war und der Pflichttermin nicht etwa das gemeinsame Mittagessen, sondern das gemeinsame Ansehen der Sportschau.</p>
<p>Irgendwann habe ich mich davon abgewandt, denn geben wir zu – im Winter kann es auf dem Fußballplatz schon mal richtig kalt werden. Und sowieso, liefen am Samstag zeitgleich zur Sportschau diverse Sendungen à la „engaged and underage“ oder „made“ auf MTV, schien das viel interessanter als der ewig rollende Ball und durfte auf keinen Fall verpasst werden.</p>
<p>Der Fußball und ich, wir haben uns auseinandergelebt. Bis der Bundesligastart unsere Liebe von neuem entfachte. Ja, es ist wahr. Auf einmal war ich auf dem zweiten Platz unserer Tipp-Runde. Und die Aussicht auf den Gutschein von &#8220;Müller&#8221;, der bis zum Saisonende zu gewinnen ist, weckt meinen Ehrgeiz.</p>
<p>Leider fehlt mir nun das Grundwissen, das mir über die Jahre meines Fußballdesinteresses verloren gegangen ist. Mittels einer Fußballzeitschrift und diversen Textmarkern versuche ich Statistiken auszuwerten und meinen Tipps eine fundierte Grundlage zu verleihen. Und am Samstag muss ich zur absoluten Verwunderung  meines Freundes pünktlich um 18:40 Uhr mit Zettel und Stift vor dem Fernseher sitzen. Jetzt gilt&#8217;s – hat noch jemand einen Tipp für mich?</p></div>
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		<title>Am Samstag: Rock im Schlicker</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Eber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was gibt's Noise?]]></category>

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		<description><![CDATA[Heavy Metal gibt es seit Jahrzehnten &#8211; und die Musik hat immer noch nichts von ihrem Reiz verloren. Damit das auch so bleibt und auch jüngere Generationen Zugang zu den „Klassikern“ finden, gibt es RELOAD (Foto). In bester Manier werden hier Songs der Hardrockurgesteine Black Sabbath, Judas Priest, Iron Maiden oder deutscher Rock von den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://noise-online.de/wp-content/uploads/2010/09/RELOAD_2007_1280x800.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2437" title="RELOAD_2007_1280x800" src="http://noise-online.de/wp-content/uploads/2010/09/RELOAD_2007_1280x800-1024x640.jpg" alt="RELOAD_2007_1280x800" width="442" height="276" /></a>Heavy Metal gibt es seit Jahrzehnten &#8211; und die Musik hat immer noch nichts von ihrem Reiz verloren. Damit das auch so bleibt und auch jüngere Generationen Zugang zu den „Klassikern“ finden, gibt es <a href="http://www.reload-coverrock.de" target="_blank">RELOAD</a> (Foto). In bester Manier werden hier Songs der Hardrockurgesteine Black Sabbath, Judas Priest, Iron Maiden oder deutscher Rock von den Ärzten, den Toten Hosen und den Guano Apes bis hin zu Schwermetallklassikern von Metallica, Manowar, Motörhead und Warlock gecovert &#8211; also Rock pur zum &#8220;Nachladen&#8221;. Am kommenden Samstag, 11. September, spielt RELOAD im Heuchlinger Schlicker. Mit dabei ist die junge Band <a href="http://www.black-choice.de" target="_blank">BLACK CHOICE</a>. Beginn ist um 20 Uhr.</p>
<p style="text-align: left;">
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		<title>Die Kinokarten-Gewinner</title>
		<link>http://noise-online.de/2010/09/die-kinokarten-gewinner-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 06:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Eber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was gibt's Noise?]]></category>

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		<description><![CDATA[
Beim NOISE-Kinokarten-Gewinnspiel zum Film “Das A-Team &#8211; Der Film&#8221; hat unsere Action-Glücksfee wieder souverän die Gewinner gezogen. Über je zwei Kinokarten können sich freuen:
Heidi Stechert, Deme Rodriguez, Jiska Sonn, Nicole Binder, Lea Schön, Rike Ullmayer, Ines Greiner, Iris Härlen, Jasmin Ruhl und Anna Hangleiter.
Herzlichen Glückwunsch von der NOISE-Redaktion!
Die nächste Runde startet am 17. September.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Beim NOISE-Kinokarten-Gewinnspiel zum Film “Das A-Team &#8211; Der Film&#8221; hat unsere Action-Glücksfee wieder souverän die Gewinner gezogen. Über je zwei Kinokarten können sich freuen:</p>
<p>Heidi Stechert, Deme Rodriguez, Jiska Sonn, Nicole Binder, Lea Schön, Rike Ullmayer, Ines Greiner, Iris Härlen, Jasmin Ruhl und Anna Hangleiter.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch von der NOISE-Redaktion!</p>
<p>Die nächste Runde startet am 17. September.</p></div>
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		<title>Jenseits des Lakritzäquators</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 21:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bisous Lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[NOISE Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin fester  Überzeugung, dass in Deutschland ein äquatorialer Grenzübergang verläuft, was den Konsum von Lakritzen anbelangt. Das schwarze (Süßigkeiten-)Gold ist eine der gesündesten Naschereien überhaupt – schließlich wirken sie (im Maßen genossen!!!) gegen Erkältung oder Magenbeschwerden, bei Frauen angeblich sexuell stimulierend, Männer müssen das Gegenteil fürchten.
Ein Faktum zu Lakritzen bleibt jedoch offen: Wenn ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">Ich bin fester  Überzeugung, dass in Deutschland ein äquatorialer Grenzübergang verläuft, was den Konsum von Lakritzen anbelangt. Das schwarze (Süßigkeiten-)Gold ist eine der gesündesten Naschereien überhaupt – schließlich wirken sie (im Maßen genossen!!!) gegen Erkältung oder Magenbeschwerden, bei Frauen angeblich sexuell stimulierend, Männer müssen das Gegenteil fürchten.</div>
<div style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">Ein Faktum zu Lakritzen bleibt jedoch offen: Wenn ich aus meiner Mittagspause komme mit einem Heißhunger auf Katzenpfötchen…wieso möchte trotz Aufforderung keiner meiner Kollegen einen Griff in meine Tüte wagen?</div>
<div style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">Warum werden die einzelnen Lakritzschnecken-Tütchen aussortiert und Colaflaschen oder Gummibärchen bevorzugt? Und warum gibt es in vielen Supermärkten fast gar keine Lakritze – auf keinen Fall aber Salzige Heringe oder Salmiak-Lakritze?</div>
<div style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">Warum muss ich mich im hier mit niemandem um das Lakritzkonfekt (und seit neustem die Vampire) in der HARIBO Colorado-Tüte streiten – ganz im Gegensatz zu den kriegsähnlichen Zuständen denen ich bei meiner Familie in Norddeutschland ausgesetzt bin.</div>
<div style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">Um den wichtigen Fragen des Alltags auf den Grund zu gehen hilft nur eins: Google. Und tatsächlich…die wohl einzige Internetsuchmaschine, der ein  Verb im Duden gewidmet ist, fand für mich die Lösung. In Nordeuropa sind Lakritze sehr beliebt, in Südeuropa werden sie höchstens in der süßen Variante gegessen, wenn sie nicht als Bärendreck beschimpft werden. Den Lakritzäquator gibt es also tatsächlich. Ob die Begründung, dass das an der salzigen (See-)Luft in Norddeutschland liegt, richtig ist, weiß ich nicht.  Aber zumindest habe ich meinen Lieblingsmittagssnack ganz für mich allein.</div>
<p><a rel="attachment wp-att-1984" href="http://noise-online.de/2010/05/bisous-lisa-freund/einzel-indd-8/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1984" src="http://noise-online.de/wp-content/uploads/2010/05/einzel4-300x108.jpg" alt="bisous-lisa.indd" width="300" height="108" /></a></p>
<p>Ich bin fester  Überzeugung, dass in Deutschland ein äquatorialer Grenzübergang verläuft, was den Konsum von Lakritzen anbelangt. Das schwarze (Süßigkeiten-)Gold ist eine der gesündesten Naschereien überhaupt – schließlich wirken sie (im Maßen genossen!!!) gegen Erkältung oder Magenbeschwerden, bei Frauen angeblich sexuell stimulierend, Männer müssen das Gegenteil fürchten.</p>
<p>Ein Faktum zu Lakritzen bleibt jedoch offen: Wenn ich aus meiner Mittagspause komme mit einem Heißhunger auf Katzenpfötchen…wieso möchte trotz Aufforderung keiner meiner Kollegen einen Griff in meine Tüte wagen?</p>
<p>Warum werden die einzelnen Lakritzschnecken-Tütchen aussortiert und Colaflaschen oder Gummibärchen bevorzugt? Und warum gibt es in vielen Supermärkten fast gar keine Lakritze – auf keinen Fall aber Salzige Heringe oder Salmiak-Lakritze?</p>
<p>Warum muss ich mich im hier mit niemandem um das Lakritzkonfekt (und seit neustem die Vampire) in der Haribo Colorado-Tüte streiten – ganz im Gegensatz zu den kriegsähnlichen Zuständen denen ich bei meiner Familie in Norddeutschland ausgesetzt bin.</p>
<p>Um den wichtigen Fragen des Alltags auf den Grund zu gehen hilft nur eins: Google. Und tatsächlich…die wohl einzige Internetsuchmaschine, der ein  Verb im Duden gewidmet ist, fand für mich die Lösung. In Nordeuropa sind Lakritzen sehr beliebt, in Südeuropa werden sie höchstens in der süßen Variante gegessen, wenn sie nicht als Bärendreck beschimpft werden. Den Lakritzäquator gibt es also tatsächlich. Ob die Begründung, dass das an der salzigen (See-)Luft in Norddeutschland liegt, richtig ist, weiß ich nicht.  Aber zumindest habe ich meinen Lieblingsmittagssnack ganz für mich allein.</p>
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		<title>NOISE macht&#8217;s möglich: Dein neuer Look</title>
		<link>http://noise-online.de/2010/08/noise-machts-moglich-dein-neuer-look/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 11:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Eber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was gibt's Noise?]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ihr seid noch auf der Suche nach dem neuen Look für den Herbst? NOISE macht&#8217;s möglich: Ihr könnt euch von echten Profis eine aktuelle Trendfrisur und ein Profi-Makeup verpassen lassen. Dazu gibt es noch einen Brillengutschein und ein professionelles Foto-Shooting (ihr erhaltet drei Abzüge). Insgesamt hat das Styling-Paket einen Wert von rund einhundert Euro. Je [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2418" class="wp-caption aligncenter" style="width: 229px"><a href="http://noise-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Verlosung_Style1.jpg"><img class="size-medium wp-image-2418 " title="Verlosung_Style1" src="http://noise-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Verlosung_Style1-219x300.jpg" alt="Verlosung_Style1" width="219" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Maike Frech</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Ihr seid noch auf der Suche nach dem neuen Look für den Herbst? NOISE macht&#8217;s möglich: Ihr könnt euch von echten Profis eine aktuelle Trendfrisur und ein Profi-Makeup verpassen lassen. Dazu gibt es noch einen Brillengutschein und ein professionelles Foto-Shooting (ihr erhaltet drei Abzüge). Insgesamt hat das Styling-Paket einen Wert von rund einhundert Euro. Je eine junge Frau und ein junger Mann können gewinnen.</p>
<p>Was ihr dafür tun müsst: Kommt am kommenden Dienstag, 31. August, um 18 Uhr zum City Friseur an der Clichystraße 10. Dort erwarten euch die Fachleute  zum Casting. Die beiden Gewinner erhalten ab dem 5. September ihren neuen Look.</p>
<p>Infos unter <a href="http://www.cityfriseur-hdh.de" target="_blank">www.cityfriseur-hdh.de</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer hat was gesehen?</title>
		<link>http://noise-online.de/2010/08/wer-hat-was-gesehen/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Eber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was gibt's Noise?]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seit über einem halben Jahr stellt Anna-Lena Buchmaier jeden Samstag auf NOISE Weekly in den Heidenheimer Tageszeitungen wundersame Dinge vor, die sie &#8220;gesehen&#8221; (so der Titel der Serie) hat. Dies reichte bislang von bizarren Massagegeräten über originelle Kotztüten bis hin zu Teppichen im Wurst-Look. &#8220;Ich glaube, ich habe so langsam wirklich alles gesehen&#8221;, stöhnte Anna [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://noise-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Augen_abu2.JPG"><img class="aligncenter size-large wp-image-2395" title="Augen_abu2" src="http://noise-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Augen_abu2-1024x252.jpg" alt="Augen_abu2" width="430" height="106" /></a></p>
<p>Seit über einem halben Jahr stellt Anna-Lena Buchmaier jeden Samstag auf NOISE Weekly in den Heidenheimer Tageszeitungen wundersame Dinge vor, die sie &#8220;gesehen&#8221; (so der Titel der Serie) hat. Dies reichte bislang von bizarren Massagegeräten über originelle Kotztüten bis hin zu Teppichen im Wurst-Look. &#8220;Ich glaube, ich habe so langsam wirklich alles gesehen&#8221;, stöhnte Anna kürzlich in der Redaktion &#8211; und schrieb kurzerhand sechs neue Folgen.</p>
<p>Trotzdem: Wir wollen auch wissen, was IHR gesehen habt! Einen total irren T-Shirt-Aufdruck? Die verrückteste Webseite aller Zeiten? Den sinnvollsten Nonsense überhaupt? Schickt euer &#8220;Gesehen&#8221; mit einem Foto und einer kurzen Beschreibung an redaktion@noise-online.de. Wir veröffentlichen eure Beiträge dann hier.</p>
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		<title>Hoch hinaus</title>
		<link>http://noise-online.de/2010/08/noise-kolumne-schuhe/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 05:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bisous Lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[NOISE Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[4 von 5 Deutschen laufen sich auf schlechten Schuhen die Füße kaputt hieß es letzte Woche in einer Studie. Während ich noch lese, an meine Bein herunterschaue und das 8 cm hohe Schuhwerk betrachte, muss ich mir eingestehen: Hey, Lisa – du gehörst dazu!!!
Mit dem Dazugehören ist das ja immer so eine (meist ungesunde) Sache. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">4 von 5 Deutschen laufen sich auf schlechten Schuhen die Füße kaputt hieß es letzte Woche in einer Studie. Während ich noch lese, an meine Bein herunterschaue und das 8 cm hohe Schuhwerk betrachte, muss ich mir eingestehen: Hey, Lisa – du gehörst dazu!!!</div>
<div style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">Mit dem Dazugehören ist das ja immer so eine (meist ungesunde) Sache. Diejenigen, die zur Gruppierung der Raucher gehören, riskieren beim Nikotin-„Genuss“ die Gesundheit ihrer Lungen. Diejenigen, die gern auf High-Heels durch die Gegend sparzieren,  riskieren die Gesundheit Ihrer Füße.</div>
<div style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">Doch wann ist diese Risikofreude entstanden? Warum schlägt mein Herz bei hohen Schuhen schnelle rund nicht bei der Aussicht auf gesunde Füße?</div>
<div style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">Um diese Frage beantworten zu können, muss man die Zeit zurück drehen. Zurück ins Kinderzimmer. Wir schreiben das Jahr 1998. Und zum ersten Mal in meinem zugegebenermaßen noch nicht allzu langen Leben wurde mein Herz gebrochen. Nicht durch den Regierungswechsel. Nicht wegen des Viertelfinal-Ausscheidens der deutschen Nationalelf bei der Fußball-WM. Es gab tatsächlich noch ein anderes Ereignis, dass das Jahr 1998 geprägt hat: Die Trennung der Spice Girls.</div>
<div style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">Eben jene 5 Mädels  bildeten damals den Mittelpunkt meiner kleinen Clique, fasziniert von der unvergleichlichen Art, wie die Spice Girls in Backstreet Boy-Zeiten „Girlpower“ propagierten. Und ihre Liebe zu grenzwertiger Kleidung und Plateauschuhen.</div>
<div style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">Meine Mädels und ich waren in unserer Freizeit damit beschäftigt, uns zu verkleiden, die großen Hits der Spice Girls nachzusingen und passende Choreografien einzustudieren. Jeder von uns hatte einen festen Part auf unserer Bühne (eine Matratze) als Geri, Emma, Mel B, Mel C und Victoria. Natürlich durfte bei unserer fabulösen Bühnenshow das passende Outfit nicht fehlen. Wir hatten die Hot-Pants, die Miniröcke, die Bodies, die Netzstrumpfhosen und auch die seitlich aufknöpfbare Adidas Jogginghose für Sporty Spice. Es fehlte uns einzig und allein an Plateauschuhen. An High Heels.</div>
<div style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">Dieser Missstand schwächte unsere Bühnenshow enorm und in unserer kindlichen Naivität fürchteten wir, dass dies der Grund war, warum unser Auftritt auf dem großen Kinderfest unserer Grundschule nicht erlaubt wurde (und nicht etwa der Umstand, dass sich 9-jährige wie 25-jährige kleideten und bewegten). Unseren Müttern war es egal, wie viel Herzensblut in unsere Proben steckte. Sie verboten uns kurzerhand den Spice Girls ebenbürtige Schuhe zu tragen. Sie schienen schlichtweg nicht zu verstehen, dass High Heels und Spice Girls untrennbar voneinander sind, sondern plädierten pro Fußgesundheit.</div>
<div style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">
<p>An dieser furchtbaren Engstirnigkeit scheiterte nicht nur unser Auftritt beim Kinderfest, unsere Bühnenshows waren Vergangenheit. Genauso wie kurz darauf die Spice Girls. Dieses Trauma muss aufgearbeitet werden – mit Hilfe hoher Schuhe natürlich, die wir im Zeitalter der elterlichen Unabhängigkeit vollstens auskosten können, ohne Vorträge über Fußgesundheit. Und sollten unsere Füße Schaden nehmen… dann können wir  eventuell  noch unseren Kindern verbieten hohe</p>
<p>Schuhe zu tragen – ihr wisst schon, pro Fußgesundheit</p></div>
<p><a rel="attachment wp-att-1984" href="http://noise-online.de/2010/05/bisous-lisa-freund/einzel-indd-8/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1984" src="http://noise-online.de/wp-content/uploads/2010/05/einzel4-300x108.jpg" alt="bisous-lisa.indd" width="300" height="108" /></a></p>
<p>4 von 5 Deutschen laufen sich auf zu engen, zu kleinen oder zu großen Schuhen die Füße kaputt, hieß es letzte Woche im &#8220;Deutschen Fußreport 2010&#8243;. Während ich noch lese, schaue ich an meinem hinunter und betrachte das 8 cm hohe Schuhwerk. Ich muss gestehen: &#8220;Ich gehöre dazu!!!&#8221;</p>
<p>Mit dem Dazugehören ist das ja oft eine ungesunde Sache. Diejenigen, die zur Gruppierung der Raucher gehören, riskieren beim Nikotin-„Genuss“ die Gesundheit ihrer Lungen. Diejenigen, die gern auf High-Heels durch die Gegend spazieren,  riskieren die Gesundheit ihrer Füße.</p>
<p>Wann ist diese Risikofreude entstanden? Warum schlägt mein Herz bei hohen Schuhen schneller und nicht bei der Aussicht auf gesunde Füße?</p>
<p>Um diese Frage beantworten zu können, muss man die Zeit zurück drehen. Zurück ins Kinderzimmer. Wir schreiben das Jahr 1998. Und zum ersten Mal in meinem zugegebenermaßen noch nicht allzu langen Leben wurde mein Herz gebrochen. Nicht durch den Regierungswechsel. Nicht wegen des Viertelfinal-Ausscheiden der deutschen Nationalelf bei der Fußball-WM. Es gab tatsächlich noch ein anderes Ereignis, das das Jahr 1998 geprägt hat: Die Trennung der Spice Girls.</p>
<p>Eben jene fünf Mädels bildeten damals den Mittelpunkt des Interesses meiner kleinen Clique, fasziniert von der unvergleichlichen Art, wie die Spice Girls in Backstreet Boy-Zeiten „Girlpower“ propagierten. Und ihre Liebe zu grenzwertiger Kleidung und Plateauschuhen.</p>
<p>Meine Mädels und ich waren in unserer Freizeit damit beschäftigt, uns zu verkleiden, die großen Hits der Spice Girls nachzusingen und passende Choreografien einzustudieren. Jeder von uns hatte einen festen Part auf unserer Bühne (eine Matratze) als Geri, Emma, Mel B, Mel C und Victoria. Natürlich durfte bei unserer fabulösen Bühnenshow das passende Outfit nicht fehlen. Wir hatten die Hot-Pants, die Miniröcke, die Bodies, die Netzstrumpfhosen und auch die seitlich aufknöpfbare Adidas Jogginghose für Sporty Spice. Es fehlte uns einzig und allein an Plateauschuhen. An High Heels.</p>
<p>Dieser Missstand schwächte unsere Bühnenshow enorm, und in unserer kindlichen Naivität fürchteten wir, dass dies der Grund war, warum unser Auftritt auf dem großen Kinderfest unserer Grundschule nicht erlaubt wurde (und nicht etwa der Umstand, dass sich Neunjährige wie 25-Jährige kleideten und bewegten). Unseren Müttern war es egal, wie viel Herzensblut in unseren Proben steckte. Sie verboten uns kurzerhand, den Spice Girls ebenbürtige Schuhe zu tragen. Sie schienen schlichtweg nicht zu verstehen, dass High Heels und Spice Girls untrennbar voneinander sind, sondern plädierten pro Fußgesundheit.</p>
<p>An dieser furchtbaren Engstirnigkeit scheiterte nicht nur unser Auftritt beim Kinderfest, unsere Bühnenshows waren Vergangenheit. Genauso wie kurz darauf die Spice Girls. Dieses Trauma muss aufgearbeitet werden – mit Hilfe hoher Schuhe natürlich, die wir im Zeitalter der elterlichen Unabhängigkeit vollstens auskosten können, ohne Vorträge über Fußgesundheit. Und sollten unsere Füße Schaden nehmen… dann können wir  eventuell  noch unseren Kindern verbieten hohe Schuhe zu tragen – ihr wisst schon: pro Fußgesundheit!</p>
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		<title>10 x 2 Kinokarten zu gewinnen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 20:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Eber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was gibt's Noise?]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vor kurzem ist der Film &#8220;Das A-Team &#8211; Der Film&#8221; in den Kinos angelaufen. Dazu verlost NOISE gemeinsam mit Kino-Center und Capitol Heidenheim 10 x 2 Eintrittskarten für einen Film eurer Wahl. Wer mitmachen will, erfährt alles Weitere in Ausgabe 11 von NOISE. Alle Abonnenten von HZ und HNP erhalten das Magazin heute frei Haus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/wSgiJ3Sz1kI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="340" src="http://www.youtube.com/v/wSgiJ3Sz1kI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Vor kurzem ist der Film &#8220;Das A-Team &#8211; Der Film&#8221; in den Kinos angelaufen. Dazu verlost NOISE gemeinsam mit Kino-Center und Capitol Heidenheim 10 x 2 Eintrittskarten für einen Film eurer Wahl. Wer mitmachen will, erfährt alles Weitere in Ausgabe 11 von NOISE. Alle Abonnenten von HZ und HNP erhalten das Magazin heute frei Haus. Ab morgen, Samstag, 21. August, ist NOISE außerdem überall erhältlich, wo es die Heidenheimer Tageszeitungen gibt. Einsendeschluss ist am Freitag, 3. September.</p>
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		<title>Fleischfresser</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 05:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bisous Lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[NOISE Kolumne]]></category>

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Bestellt man in einem Restaurant ein fleischloses Gericht, muss man teilweise mit krummen Blicken rechnen. Vegetarier sind wirklich nicht die angesehenste Gruppierung der Gesellschaft. Sie müssen mit Vorurteilen leben. Blass sind sie. Pickelig. Notorische Spaßbremsen, die bei McDonalds den Zeigefinger erheben. Viel lustiger, als sich die Gespräche der überzeugten Fleischfresser über eine fleischlose, und damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp mceIEcenter">
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<dt><a rel="attachment wp-att-1952" href="http://noise-online.de/2010/05/keep-on-running/einzel-indd-7/"><img class="size-medium wp-image-1952" src="http://noise-online.de/wp-content/uploads/2010/05/einzel3-300x108.jpg" alt="NOISE Kolumne - Fleischfresser" width="300" height="108" /></a></dt>
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<p>Bestellt man in einem Restaurant ein fleischloses Gericht, muss man teilweise mit krummen Blicken rechnen. Vegetarier sind wirklich nicht die angesehenste Gruppierung der Gesellschaft. Sie müssen mit Vorurteilen leben. Blass sind sie. Pickelig. Notorische Spaßbremsen, die bei McDonalds den Zeigefinger erheben. Viel lustiger, als sich die Gespräche der überzeugten Fleischfresser über eine fleischlose, und damit vermeintlich menschenuntypische Ernährung, anzuhören, ist aber ihnen zuzusehen. Und ihr Verhalten beim Essen zu … belächeln.</p>
<p>Die Gattung des überzeugten Fleischfressers setzt sich an den Tisch und erwartet lüstern die Speisekarte. Oh mein Gott – welches Fleisch soll er nur nehmen? Ein starkes Rind, ein zartes Lamm oder ein saftiges Rehkitz? Lieber den kleinen Frischling oder das junge Kaninchen? Die Qual der Wahl ist hart – Pute oder Schwein, bekommt man ja jeden Tag zu Haus, daher nicht bestellenswert.</p>
<p>Während des Wartens auf die schmackhaft saftige Hauptspeise wird ein quasi-philosophischer Schwank über die Nahrungskette gehalten, um die Fleischeslust zu legitimieren. Warum haben Menschen denn überhaupt Zähne – nicht um zu grinsen, sondern um mundgerechte Häppchen eines Tieres zu verdrücken, das in der Nahrungskette selbstverständlich weit unter einem steht.Wildes Gebrüll und arrogantes Weinglasgeschwenke. Ob die Nahrungskette in Zeiten von Viehzucht und Massentierhaltung außerhalb des „Königs der Löwen“ noch existiert? Naja, wer&#8217;s braucht&#8230;</p>
<p>Dann kommt das tote Vieh an den Tisch – garniert mit ein paar Kartöffelchen und in Soße getunkt fällt es kaum auf, dass das Große auf dem Teller mal ein Bambi war oder ein Schweinchen Babe. Dann fängt die Gattung des überzeugten Fleischfressers an zu schwärmen, wie zart Bambis Oberschenkel schmeckt. Wie edel es eingelegt wurde. Und wie es auf den Punkt Medium gebraten wurde – sodass man genau sieht, dass dieses Lebensmittel vor wenigen Tagen noch durch die Gegend gehüpft ist.</p>
<p>Warum vegetarische Gerichte immer so negativ beäugt werden und warum besonders Männer den Drang haben, möglichst große Massen an totem Getier in sich reinzuschaufeln, weiß ich auch nach dieser unfreiwilligen Comedy nicht. Vielleicht kann es mir ja hier jemand sagen?</p>
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