Weltretter im Roxy in Ulm

Der Welretter Tim Bendzko spielte am Montagabend mit seiner Band im Roxy im Ulm. Wie vermutet lockte der junge Berliner vor allem weibliche Fans an. Die Männer kamen wohl übewiegend im Schlepptau ihrer Freundinnen, ließen sich dann aber doch recht schnell mitreißen. Tim Bendzko trifft mit seiner Musik und dem Text irgendwie den Nerv der Zeit. Er beschreibt selbst Erlebtes und gibt dann auch zu den Liedern so manche Story zum besten. Das war wohl auch der Grund, weshalb er das Publikum im ausverkauften Roxy recht schnell für sich gewann und es in seine Lieder mit einband.
Kleiner Scherz am Rande: Mitten im Top-Lied “Welt retten” stoppte die Band. Tim faselte irgendwas von “Text vergessen”, was aber keiner so recht glaubte. Schließlich die Auflösung: Ein Bandmitglied hatte am Montag Geburtstag und erhielt kurzerhand eine Torte überreicht.
Tim erklärte zum Beispiel auch, warum “Keiner weiß, was war” bei ihm der Ballack-Song ist (der wusste voriges Jahr auch nicht so recht, was los ist). Bei „Sag einfach ja“ erzählte er von der Hochzeit seines Keyboarders.  Und so hingen die Mädels dem blond gelockten Traumboy nicht nur bei den Liedern, sondern auch bei seinen Worten an den Lippen.
Bei den Ohrwürmern „Nur noch kurz die Welt retten“ & „Wenn Worte meine Sprache wären“ wippten alle im Rhythmus mit. Und manch ein Pärchen reichte sich verliebt die Hände, süß!:)
@ da hat Tim Bendzko manche kleine Welt gerettet ….

Eine Insel … mit einem Hahn mehr im Korb

Und jetzt alle: “Eine Insel mit zwei Bergen…” Nein, stopp, um fiese Ohrwürmer soll es hier nicht gehen, sondern vielmehr um eine echte Insel – nämlich Großbritannien. Frank Galgenmüller, ursprünglich aus Eglingen stammend, absolviert seit Herbst ein Praxissemester in Birmingham. Was er dabei an Eigenheiten der Briten kennen gelernt hat, wird er hier ab heute alle zwei Woche in der Kolumne “Eine Insel …” vorstellen. Viel Spaß dabei!

Beim täglichen Gang ins Bad sieht man in England stets doppelt. Das hat jedoch weniger mit der durchzechten Nacht im Pub zu tun, sondern vielmehr mit der Tatsache, dass es an englischen Waschbecken stets zwei Wasserhähne gibt: einen für warmes und einen für kaltes Wasser. Es ist zweifellos Gewöhnungssache, sich immer zwischen drohender Verbrühung und gerade noch erträglicher Erfrierung zu entscheiden. Für entscheidungsschwache Menschen eine echte Herausforderung. Da kann es schon einmal vorkommen, dass heißes und kaltes Wasser in der Hand vermischt werden – oftmals erfolglos. Bei völliger Hilflosigkeit hilft es nur noch den Stöpsel herbei zu nehmen und das Wasser im Becken zu mischen. Genau, das ist es! Mit den zwei Wasserhähnen füllt sich das Becken schneller. Oder doch nicht?

Der wahre Grund dafür ist das andere System hinsichtlich der Wasserleitungen. Oft werden hier im Dachboden der Häuser Tanks als Warmwasserspeicher eingebaut. Im Warmwassertank steht das Wasser für längere Zeit, weshalb jedes Kind von früh an gesagt bekommt, dass man das warme Wasser aus der Leitung nicht trinken darf, sondern erst im Wasserkocher erhitzen muss, bevor es getrunken werden kann. Deswegen kann es auch nicht nur einen Wasserhahn geben. Das warme, ältere Wasser würde sich mit dem kalten Wasser aus der Direktleitung vermischen und es so verunreinigen. Finanziell gesehen ist das alles sehr günstig, weil man sich die Kosten einer Mischbatterie spart.

Die „Zweihähnigkeit“ löst aber nicht nur finanzielle Glücksgefühle aus. Falls es doch einmal vorkommt, dass man sich mit dem zu heißen Wasser die Finger verbrüht, können die frisch zugezogenen Brandblasen gleich abgekühlt werden: genauer gesagt einen Handgriff entfernt am anderen Wasserhahn.

Ein doch etwas komplizierteres System als in Deutschland, aber noch lange kein Grund mit den Engländern nicht „warm zu werden“…

NOISE-Kolumne: Squash-Kampf

Mein Fitnessstudio hat mir im Dezember einen netten persönlichen Brief geschrieben. Direkt an mich adressiert, zeigte er einen DIN-A4-formatigen  Hintern, der zugegebenermaßen ziemlich heiß aussah. Auf der Rückseite dieses Bildchens war ein netter Text gedruckt, der mich dazu aufforderte dieses Jahr gute Vorsätze umzusetzen und meinen Hintern dem perfekten Vorbild anzugleichen, das dem Brief entsprechend in meinem Fitnessstudio produziert wurde.

Daher probierte ich mich gleich zu Beginn des neuen Jahres an eine neue Sportart. Ohne das Fitness-Personal darüber zu informieren, dass meine Freundin und ich auf diesem Feld unsere ersten Schritte tun, wagten wir uns in eine Squash-Kabine. Eingekleidet in eine Klamotte, die es passend zum Jahreswechsel und den guten Vorsätzen bei Aldi gab, versuchten wir uns daran, uns und – viel wichtiger – den Ball warm zu machen. Denn nach unserem ersten Ball-Schläger-Kontakt, blubberte der Ball nur schwach über den Boden. Doch da die Trainer uns vom Tresen aus sehr gut beobachten konnten, scheuchte er schnell eine Kindertanzgruppe zur Seite um uns zu Hilfe zu eilen.

Er spielte den Ball ein und so sprang er uns einige Minuten später ein fröhlicher Squash-Ball um die Ohren. Und zwar ganz schön schnell. Und so waren wir recht bemüht, den Ball hinter- und uns nicht umzurennen, naja…und den Ball natürlich auch zu treffen.  Als jahrelange Badminton-Spielerin versuchte ich lässigerweise den Ball mit rechts zu spielen, doch das Tempo ging nicht nur auf die Beine, sondern auch auf die Arme – sodass ich schon bald den linken Arm zu Hilfe nehmen musste.

Nach circa 15 Minuten erschienen auf meinem T-Shirt schon ein paar dunkle Muster. Dieses Squash ist, was soll man machen, verdammt anstrengend. Es ist ein verdammt harter, muskelkateriger Weg zu dem Hintern auf dem Foto. Und vor allem ist es offen für Zuschauer, denn wer immer uns beim Schwitzen, Rennen, Ducken und auf der immerwährenden Suche nach dem Ball und natürlich dem perfekten Hintern beobachten möchte, der setze sich doch bitte gemütlich an die Bar, wahlweise mit Getränk und Knabbereien – Halloooo, habt ihr denn keine guten Vorsätze?

Culcha Candela kommt zur Siegerschule


Die AOK schickt im Rahmen des Schulmeister-Wettbewerbs die Band Culcha Candela für ein Konzert an die Schule, die am meisten Fitness, Köpfchen und Wissen bei Fragen rund um die Gesundheit beweist. Im ersten Schritt treten die Schüler bei einem Online-Quiz gegeneinander an. Wer hier als beste Schule eines Bundeslandes abschneidet, kämpft im Juni beim Finale in Berlin um den Titel AOK-Schulmeister 2012 und den Exklusivauftritt.

Mitmachen können alle Schüler von weiterführenden Schulen. Los geht es ab sofort mit dem Quiz auf www.aok-schulmeister.

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NOISE-Kolumne: Märchenhaft

Weihnachten und Silvester sind die Zeit im Jahr zu der man mal wieder die Gelegenheit hat, nach Hause zurückzukehren und dort eben jene Heimkehrer zu treffen, mit denen man Abitur gefeiert, die Schulbank gedrückt oder im Kindergarten gespielt hat.

Und obwohl man sich zum letzten Mal wahrscheinlich am gleichen Datum und am gleichen Ort gesehen hat, ist das Interesse an dem, was derjenige so treibt, der früher beim Eckenrechnen der schärfste Konkurrent war, ausgesprochen groß. Es ist der Start in eine Art Small Talk Marathon – denn wie lässt sich besser auf ein vergangenes Jahr zurückblicken, als vor gespannten Zuhörern über Erfolge und Misser…nein, eigentlich nur über seine ganz persönlichen Höhepunkte der letzten 12 Monate zu philosophieren.

Sarah, zum Beispiel, hat gerad ihre Ausbildung zur Industriekauffrau beendet. Ich bin erstaunt, dass ihre Träume, Lehrerin zu werden, in einer Chemie-Firma geendet sind. Nein, sie hat auch erkannt, dass dieses Umfeld nicht das Richtige für sie ist. Es war gut mal das Arbeitsleben, die Situation der meisten Menschen gesehen zu haben, aber sie möchte an die Schule. Sie hat gerade ihren Bachelor begonnen, Sport und Bio – auf Lehramt, und ist jetzt endlich glücklich.

Elisa ist in Berlin. Studiert Modedesign an einer privaten Akademie und ist einfach megaglücklich darüber, ihre Studentenzeit in so einer Wahnsinnsstadt verbringen zu können. Nach dem Abi hat sie erstmal einen Jahr Pause gemacht, den Schulabschluss gebührend gefeiert und ihre Bestimmung gesucht – jetzt verwirklicht sie ihre Talente und folgt einfach ihrem Herzen. Sie zieht ihr Iphone aus der Tasche und zeigt mir ihr Portfolio, erklärt was sie wann, wo, wie und vor allem für wen gemacht hat. Wo möchte sie hin? Also, zunächst Mal nach London, Auslandssemester. Nach dem Bachelor dann erstmal Praktika und Reisen,  Master und dann auf in die Modewelt.

Tom möchte zum Film und unterhält sich mit Elisa angeregt darüber, wie die Welt einem offensteht, wenn man nur seinem Herzen, seiner Leidenschaft folgt und dass mit genug Willen alle Träume in Erfüllung gehen.

Nach Silvester geht wieder jeder seinen eigenen Weg, verfolgt seine eigenen Ziele, um nächstes Jahr seine Geschichte weiterzuerzählen. Es sind immer kleine schillernde Märchen. Es gibt keine falschen Entscheidungen. Alles endet gut. Und es bleibt leider einfach nur oberflächlich. In einem Jahr werde ich wieder tolle Geschichten hören. Und bis dahin bin ich froh, meinem eigenen Weg zu erleben.

Wie wärs mit einer guten Party?

Sich die Seele aus dem Leib zu tanzen tut doch immer gut,  zusätzlich verbrennt es auch noch ein paar der überflüssigen “Winter-Kalorien”.

Am 21. Januar 2012 wäre eine sehr gute Gelegenheit dazu. Ihr seid herzlich eingeladen zu den “Urbanmotionbeats” in der Oskar-Mozer-Halle Herbrechtingen. Ihr seid mindestens 16 Jahre alt und wollt den Alltagsstress mit guter Musik, aufgelegt von DJ Beat Dealer und DJ FlexXx angefangen mit Hip-Hop und Mixed-Music zudem House- und Dance-Music bevor die beiden DJs letztendlich mit Elektro und Minimal ein High-End schaffen.

Da ist was für jeden dabei, sogar ein Special für unsere Heidenheimer Abiturienten! Für je 50 Leute, die von der selben Schule kommen, gibt es 100 Euro für die Abikasse!

 

 

Mehr Infos zur Veranstaltung inklusive weiterer Specials  hier: auf Facebook, außerdem auf der offiziellen Facebook-Website, wo ihr alle News mitverfolgen könnt: https://www.facebook.com/Urbanmotionbeats

Außerdem gibt es jetzt auch eine offizielle Website:

Auch Noise TV wird dabei sein, lasst euch überraschen!

NOISE-Kolumne: Erwartungsvoll

Nachdem man unzähligste Familienveranstaltungen, Freunde, Dates, Termine Bescherungen, Kaffeetrinken und Essen während der Weihnachtstage koordinieren und verarbeiten musste, steht die Planung für Silvester ins Haus – also quasi Weihnachten in einer Mikroversion.

Nicht, dass ich zu 250 Partys eingeladen wäre, aber Silvester-Partys bringen einfach immer höchste Erwartungen und wenig Erfüllung mit sich: Menschenmassen drängeln sich in Clubs und Bars, manche verleben die Silvesternacht über der Kloschüssel und wiederum andere ärgern sich darüber, nicht ihre ältesten Jacken angezogen zu haben, da in dem wonnig-warmen Weihnachtsgeschenk nun ein Brandloch prangt.

Irgendwie bin ich von meinen letzten Silvesterabenden immer enttäuscht worden. Somit habe ich mit zwei Freundinnen beschlossen, uns dieses Jahr auf ganz alte Traditionen zu besinnen. Als Kinder wurden wir von unseren befreundeten Müttern nun ja…dazu gedrängt, um die Häuser zu ziehen, Lieder zu singen und dafür die eine oder andere Mark zu bekommen (Bin ja schon älter ;) ). Während wir in der Kälte von Haus zu Haus zogen, saßen unsere Muttis im warmen Auto, tratschten und ich wette, dass sie sich auch schon an den Süßigkeiten vergingen! Netterweise werden dabei die umtriebigen Wintergeister  vertrieben – eine Win-Win-Situation also.  Mangels Gesangstalent arbeiteten wir dabei mit dem Niedlichkeitsbonus und klingelten vorzugsweise an den Türen von Verwandten, sodass wir am Ende dieser Aktion immer Berge von Süßigkeiten und ein Extraweihnachtstaschengeld unser Eigen nennen konnten.

Bei uns im Norden nennt man das dann Rummelpottlaufen und dieses Jahr machen wir es wieder lebendig. Allerdings nicht dick eingepackt und bunt geschminkt versuchend Plattdeutsch zu singen, sondern in einer schicken Variante. Auf High Heels und in Bleistiftröcken, mit Wasserwellen und roten Lippen versuchen wir uns als Andrew Sisters und trällern „Don’t sit under the Apple tree“, passend dazu gibt’s auch ein Tänzchen.

Ich freue mich also auf ein wirklich actionreiches Silvester. Finanziell ertragreich. Und einfach schön. Einen guten Start ins neue Jahr :)

NOISE-Kolumne: Geschenkverkehr

Weihnachtsfeste, Wichteltreffen und ja…der große Heiligabend werfen ja schon seit Ende August ihre Schatten voraus (An dieser Stelle soll gefragt werden, ob  man Schatten überhaupt voraus werfen kann?). Und je häufiger man versucht einer lieben Person zu diesem Anlass eine Freude zu machen, desto höher ist auch die Chance mit seinen Bemühungen so richtig auf die Schnauze zu fallen.

Es fängt schon an bei der simpelsten aller Weihnachtsgrüße an, der Weihnachtskarte. Ich versuche mich daran, meinen Adventschmuck als Motiv für die Weihnachtskarten in Szene zu setzen. Selfmade. Kommt immer gut. Auch wenn es irgendwie schwierig ist, das Kerzenlicht gekonnt in Szene zu setzen, wenn die Fotos mit einer Kamera gemacht werden, die schon in der dritten  Staffel von Sex & the City eine Rolle gespielt hat. Doch wie gesagt – ich lobe meinen Selfmade-Geist und habe für andere Weihnachtskarten nur ein müdes „Ach, auch bei Nanunana einkaufen gewesen?“ übrig (Anbei sei gesagt, dass Nanunana wahlweise durch Butlers oder den örtlichen Buchhändler ausgetauscht werden kann).

Weit vor den Weihnachtskarten liegen Wichtelgeschenke auf der Risikoskala in Punkto weihnachtlicher Aufmerksamkeiten. Ob man nun etwas Neues kauft oder etwas Gebrauchtes verschenkt – Vorsicht will gewahrt werden. Weder Schrott- noch Neuwichtelgeschenke sollten den zu Beschenkenden beleidigen, seine persönlichen Einstellungen verletzen oder sonst etwas tun, das eine Freundschaft für immer zerstören kann. Mein Trick dabei: Vorbereitung. Zwei Wochen vor dem Wichtelspiel in meinem Kurs drängte ich mich dem zu Beschenkenden geradezu auf. Viel Zeit mit ihm verbringen, viel mit ihm reden, viele Informationen filtern, so mein Auftrag. Ich fand heraus, dass der zu Beschenkende für sein Leben gern Schokolade isst und jeden Tag eine andere Tafel in lila Verpackung dabei hat. Etwas einfallslos, aber durchaus mit Freude begrüßt füllte ich einen doch recht großen Karton mit 10 Tafeln Schokolade. Und ganz viel Zeitungspapier. Und siehe da – mein Wichtelgeschenk wurde viel freudiger angenommen als der Meditationskalender, der einer latent gestressten Kommilitonin anonym überreicht wurde. Ich Fuchs.

Naja, die Weihnachtsgrüße sind verschickt. Die Wichtelpartys sind vorbei. Jetzt geht’s an die Königsklasse des Geschenkverkehrs. Das Weihnachtsfest. Mein erstes Geschenk habe ich im August gekauft. Für meine beste Freundin – wirklich, die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Vor zwei Wochen habe ich sie besucht…und musste feststellen, dass eben jenes Buch, das ich im August erstand, schon in ihrem Bücherregal steht. Panik.

Während ich für sie mittlerweile etwas anderes gefunden habe, reicht es bei meinem Bruder wohl nur für den BVB-Schokoladenweihnachtsmann. Oder ich muss wirklich in Megan Fox’sche-Abgründe abtauchen.

Videopremiere: “So etwas darf nicht sein”


“Gewalt – Ohne mich”: Das sind junge Menschen in Heidenheim, die sich gegen die Gewalt und das Vergessen wenden. Am 19. Dezember, 23.30 Uhr, haben sie das erste Musikvideo ohnline geschaltet “in Gedenken an Viktor, Waldemar und Alexander, drei Russlanddeutsche, die vor acht Jahren ihr Leben verloren. Niedergestochen von einem Gleichaltrigen.
“Vorurteile und Hass machen Menschen zu Teufeln” beginnt der Song. “Sie waren noch so jung, so etwas darf nicht passieren.”

Rap gegen Gewalt

Heute um 23.30 Uhr wird das das erste Musikvideo unter dem Label “Gewalt?! -ohne Mich” veröffentlicht. Genau zu diesem Zeitpunkt vor acht Jahren starben am 19. Dezember die Jugendlichen Waldemar, Viktor und Alexander vor dem damaligen K2 durch Messerstiche. Das Video wurde gedreht von jungen Videomachern aus Heidenheim, die sich „Neurotic Pictures“ nennen.

Mehr über das Projekt lest ihr im neuen NOISE-Magazin im Interview “Vernunft ist cool, Mann”.

Das Musikvideo ist ab 23.30 Uhr zu sehen auf www.youtube.de/gewaltohnemich

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